„Die hat noch gar nicht gebullt.“ So ein Satz fällt auf einem Milchviehbetrieb immer wieder. Gemeint ist eine Kuh, bei der nach dem Kalben noch keine Brunst aufgefallen ist. Vielleicht arbeitet ihr Zyklus tatsächlich noch nicht wieder regelmäßig. Vielleicht waren die Anzeichen aber auch so unauffällig, dass sie niemand bemerkt hat.
Für mich als Tierärztin ist genau das die erste Frage: Hat die Kuh eine Zyklusstörung – oder haben wir ihre Brunst nicht erkannt?
Von außen kann beides ziemlich ähnlich aussehen. Die Ursachen und die nächsten Schritte sind jedoch unterschiedlich.
Das Wichtigste in Kürze
• Keine sichtbare Brunst bedeutet nicht automatisch einen fehlenden Zyklus. Ein Eisprung kann auch ohne deutliche Brunstzeichen stattfinden.
• Die Ursachen sind unterschiedlich: Eine ungünstige Energiebilanz, Gebärmutterentzündungen, inaktive Eierstöcke, ein persistierender Gelbkörper oder Zysten können eine Rolle spielen.
• Eine Zyste schließt eine Trächtigkeit nicht grundsätzlich aus. Entscheidend ist der gesamte Untersuchungsbefund.
• Ultraschall und genaue Aufzeichnungen helfen bei der Diagnose. Wiederholte Untersuchungen zeigen, wie sich die Befunde entwickeln.
• Ultraschall und genaue Aufzeichnungen helfen bei der Diagnose. Wiederholte Untersuchungen zeigen, wie sich die Befunde entwickeln.
Wie läuft ein normaler Zyklus ab?
Eine nicht tragende Kuh wird normalerweise ungefähr alle drei Wochen brünstig. Als üblicher Bereich gelten etwa 18 bis 24 Tage.
Auf dem Eierstock wachsen Follikel heran: flüssigkeitsgefüllte Bläschen, in denen jeweils eine Eizelle liegt. Ein heranreifender Follikel bildet Östrogene, die unter anderem das Brunstverhalten auslösen. Nach dem Eisprung entsteht aus dem zurückbleibenden Gewebe der Gelbkörper. Er produziert Progesteron, das für die Aufrechterhaltung einer Trächtigkeit wichtig ist.
Wird die Kuh nicht tragend, bildet sich der Gelbkörper durch ein hormonelles Signal aus der Gebärmutter zurück. Dann kann die nächste Brunst folgen. Bleibt die Kuh nach einer Besamung ohne sichtbare Brunst, gehört deshalb zunächst auch eine ganz erfreuliche Erklärung auf die Liste: Sie könnte tragend sein.
Keine Brunst gesehen: Steht der Zyklus wirklich still?
Eine Kuh meldet ihre Brunst nicht mit einem Schild am Fressgitter an. Manche zeigen sie deutlich, andere sind wesentlich unauffälliger.
Dabei müssen wir unterscheiden: Bei einer stillen Brunst beziehungsweise stillen Ovulation sind die äußeren Anzeichen schwach oder fehlen, obwohl ein Eisprung stattfindet. Eine übersehene Brunst war dagegen erkennbar, wurde aber im Alltag nicht bemerkt. Gerade der erste Eisprung nach dem Kalben kann ohne deutliche Brunstzeichen ablaufen.
Auch die Milchleistung kann eine Rolle spielen. Bei unseren Kühen beobachte ich, dass Tiere mit sehr hoher Milchleistung zunächst oft keine deutlichen Brunstzeichen zeigen. Dazu passen die Ergebnisse einer Studie zum Zusammenhang zwischen Milchleistung und Brunstverhalten: Die höher leistenden Kühe zeigten eine deutlich kürzere Brunst und ließen sich seltener bespringen. Trotzdem fand ein Eisprung statt. Eine Kuh kann also einen funktionierenden Zyklus haben, ohne dass uns ihre Brunst im Stall deutlich auffällt.
Außerdem hat das Verhalten einer Kuh mit ihrem Wohlbefinden zu tun. Eine lahme Kuh bewegt sich anders als eine mit gesunden Klauen. In einer Untersuchung zum Brunstverhalten lahmer Kühe zeigten lahme Kühe unter anderem weniger Brunstverhalten in den frühen Morgenstunden – ausgerechnet zu einer Zeit, in der auf vielen Höfen nach brünstigen Tieren geschaut wird.
Bei uns unterstützen CowManager-Ohrmarken die Brunstbeobachtung. Solche Hinweise lassen sich zusammen mit den Beobachtungen im Stall und den bisherigen Aufzeichnungen einordnen. Wenn eine Kuh über längere Zeit nicht auffällt, schaue ich deshalb nicht nur auf eine einzelne Meldung, sondern auch auf ihren bisherigen Verlauf.
Warum bleibt die Brunst nach dem Kalben aus?
Die Energiebilanz spielt eine wichtige Rolle
Nach der Kalbung steigt der Energiebedarf für die Milchbildung schnell an. Die Futteraufnahme hält damit zunächst häufig nicht Schritt. Die Kuh mobilisiert Körperreserven und befindet sich in einer negativen Energiebilanz.
Das kann auch die hormonelle Steuerung der Eierstöcke beeinflussen. In einer Studie zu Risikofaktoren für ausbleibende Eisprünge waren Hinweise auf eine ungünstige Energiebilanz vor und nach der Kalbung mit einem länger anhaltenden Ausbleiben von Eisprüngen verbunden.
Im Stall stellt sich dann die praktische Frage: Frisst die Kuh ausreichend, und wie entwickelt sich ihre Körperkondition? Wenn sie deutlich abbaut, lohnt sich der Blick auf die gesamte Situation. Eine berechnete Ration und das Futter, das tatsächlich in der Kuh ankommt, sind schließlich zwei verschiedene Dinge.
Die Gebärmuttergesundheit gehört dazu
Nach dem Kalben muss sich auch die Gebärmutter erholen. Entzündungen können diesen Prozess und die weitere Fruchtbarkeit beeinträchtigen. In derselben Untersuchung war eine Entzündung der Gebärmutterschleimhaut mit einem erhöhten Risiko für anhaltende Anovulation verbunden – also dafür, dass kein Eisprung stattfindet.
Deshalb gehört die Vorgeschichte zur Untersuchung: Wie verlief die Geburt? Ging die Nachgeburt ab? War die Kuh danach krank? Gab es auffälligen Ausfluss? Eine Kuh besteht eben nicht nur aus zwei Eierstöcken. Wer ausschließlich dort nach der Ursache sucht, übersieht möglicherweise den Rest.
Inaktive Eierstöcke: Der Eisprung bleibt aus
Bei manchen Kühen findet nach dem Kalben über längere Zeit kein Eisprung statt. Umgangssprachlich sprechen wir dann von „inaktiven Eierstöcken“. Das bedeutet nicht unbedingt, dass dort überhaupt nichts passiert: Es können kleine Follikel vorhanden sein, deren Entwicklung aber nicht bis zum Eisprung führt. Einen Gelbkörper gibt es dann ebenfalls nicht.
In einer Untersuchung an frisch abgekalbten Kühen blieben bei einem Teil der Tiere die Follikel klein und Eisprünge über längere Zeit aus. Eine ungünstige Energiebilanz oder Erkrankungen nach dem Kalben können zu einer verzögerten Wiederaufnahme der Eierstockaktivität beitragen.
Für die Einordnung ist deshalb wichtig, wie lange die Kalbung zurückliegt und wie es der Kuh insgesamt geht. Auch Verlaufskontrollen helfen: Ein einzelner Untersuchungsbefund zeigt zunächst nur, was an diesem Tag auf den Eierstöcken zu sehen ist.
Persistierender Gelbkörper: Die nächste Brunst bleibt aus
Es gibt aber auch Kühe, bei denen bereits ein Eisprung stattgefunden hat und ein Gelbkörper entstanden ist. Normalerweise bildet er sich bei einer nicht tragenden Kuh zum Ende des Zyklus zurück. Bleibt er länger bestehen und produziert weiter Progesteron, sprechen wir von einem persistierenden Gelbkörper. Die nächste Brunst bleibt dann aus.
Das kann unter anderem mit einer gestörten Gebärmuttergesundheit zusammenhängen. In einer Studie zum Einfluss von Gebärmutterentzündungen auf den Zyklus hatten betroffene Kühe ein erhöhtes Risiko für verlängerte Gelbkörperphasen.
Ein Gelbkörper auf dem Eierstock ist allerdings zunächst ein normaler Befund – sowohl in einem bestimmten Abschnitt des Zyklus als auch während einer Trächtigkeit. Ob er tatsächlich zu lange bestehen bleibt, lässt sich deshalb nur zusammen mit der Vorgeschichte, dem Trächtigkeitsstatus und gegebenenfalls einer Verlaufskontrolle beurteilen.
Sind es vielleicht Zysten?
Eierstockzysten können den Zyklus stören. Vereinfacht gesagt handelt es sich um vergrößerte, länger bestehen bleibende Follikelstrukturen, die nicht den üblichen Ablauf bis zum Eisprung durchlaufen. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass die gesamte Eierstockfunktion gestört ist oder eine Trächtigkeit ausgeschlossen ist.
Das haben wir kürzlich bei einer Trächtigkeitsuntersuchung auf unserem Hof gesehen: Eine Kuh war tragend, obwohl auf dem anderen Eierstock eine Zyste zu sehen war. Zyste und Trächtigkeit können also durchaus gleichzeitig vorkommen. Der einzelne Befund allein sagt noch nicht, wie es um die Fruchtbarkeit der Kuh steht.
Dabei gilt: Ein großes Bläschen auf dem Ultraschallbild ist nicht automatisch eine krankhafte Zyste. Auch ein normaler Follikel ist flüssigkeitsgefüllt. Für die Einordnung zählen der gesamte Eierstockbefund, die Vorgeschichte und gegebenenfalls eine erneute Untersuchung. In wissenschaftlichen Untersuchungen zu Eierstockszysten werden deshalb neben der Größe auch das Fortbestehen der Struktur und das Vorhandensein eines Gelbkörpers berücksichtigt.
Bei Zysten lassen sich follikuläre und luteinisierte Formen unterscheiden. Letztere enthalten Gewebe, das ähnlich wie ein Gelbkörper Progesteron bilden kann. Ultraschall hilft bei dieser Unterscheidung; manchmal ist eine ergänzende Progesteronbestimmung sinnvoll. Allein durch Abtasten lassen sich die Formen nicht zuverlässig auseinanderhalten.
Was untersuche ich bei einer Kuh ohne erkennbare Brunst?
Bei uns finden alle 14 Tage Ultraschalluntersuchungen statt, die unser Besamungstechniker durchführt. Dabei geht es nicht nur darum, festzustellen, welche Kühe tragend sind. Wir stellen auch Kühe vor, bei denen keine Brunst beobachtet wurde oder deren Zyklus unregelmäßig erscheint.
Zunächst möchte ich wissen, wie lange die Kalbung zurückliegt und was seitdem passiert ist. Frühere Brunstmeldungen und Besamungen gehören ebenso dazu wie Krankheiten und die Entwicklung der Körperkondition.
Bei der Untersuchung über den Enddarm lassen sich Gebärmutter und Eierstöcke beurteilen. Mit Ultraschall können die Strukturen genauer betrachtet werden: Sind Follikel vorhanden? Gibt es einen Gelbkörper? Wie sieht eine auffällige Struktur aus? Besteht eine Trächtigkeit?
Die Unterscheidung verschiedener Eierstockstrukturen ist entscheidend, damit die Behandlung zum Befund passt. Gerade bei unklaren zystischen Strukturen kann die Kombination aus Ultraschall und Progesteronbestimmung zusätzliche Informationen liefern.
Entscheidend ist eine genaue Dokumentation. Bei der nächsten Untersuchung lässt sich dann vergleichen, ob sich auf den Eierstöcken etwas verändert hat: Ist ein Follikel gewachsen oder verschwunden? Hat sich ein Gelbkörper gebildet oder zurückgebildet? Besteht eine auffällige Struktur weiterhin?
Eine einzelne Untersuchung ist eine Momentaufnahme. Durch die regelmäßigen Kontrollen sehen wir den Verlauf und können die Befunde besser einordnen.
Wann ist eine hormonelle Behandlung sinnvoll?
Von einer hormonellen Behandlung ohne genaue Diagnose halte ich wenig. Hormone greifen gezielt in den Zyklus ein. Deshalb muss ich vorher wissen, was ich mit der Behandlung erreichen möchte und ob sie zum Befund passt.
Bei uns ist der Hormoneinsatz deutlich zurückgegangen, seit wir Brunsterkennungssysteme im Stall einsetzen. Wir erkennen mehr Brunsten und können die Kühe entsprechend besamen.
Ovsynch: Besamung zu einem festgelegten Termin
Wenn die Brunstbeobachtung schwierig ist, kein Brunsterkennungssystem vorhanden ist und eine Kuh nicht als brünstig erkannt wird, kann nach entsprechender Untersuchung ein Ovsynch-Programm sinnvoll sein.
Dabei werden durch eine festgelegte Abfolge von Hormonbehandlungen die Vorgänge auf den Eierstöcken und der Eisprung zeitlich aufeinander abgestimmt. So lässt sich die Kuh zu einem festgelegten Termin besamen, ohne auf sichtbare Brunstzeichen angewiesen zu sein.
Für mich ist das eine Möglichkeit, wenn die Voraussetzungen bei der Kuh stimmen. Ein solches Programm ersetzt aber weder die Untersuchung noch die Behandlung zugrunde liegender Erkrankungen. In einer Untersuchung zu einer progesteronbasierten Zyklusbehandlung beeinflussten vorhandene Erkrankungen und die Stoffwechselsituation sowohl das Ansprechen als auch den Besamungserfolg.
Wie wir Zysten behandeln
Bei geeigneten Zysten bevorzuge ich die Punktion. Dabei wird die Zyste angestochen, sodass die Flüssigkeit von selbst abfließen kann. Dabei wird die Flüssigkeit aus der Zyste und aus dem Körper der Kuh entfernt.
Eine andere Methode ist, die Zyste durch manuellen Druck zum Platzen zu bringen. Dabei gelangt die Flüssigkeit in die Bauchhöhle. Dieses Vorgehen kann allerdings das Eierstockgewebe verletzen; schwere Blutungen nach manuellem Sprengen einer Zyste sind beschrieben.
Bei uns behandeln wir die Kühe nach der Punktion zeitversetzt, sechs Tage später, mit Receptal, einem GnRH-Präparat mit dem Wirkstoff Buserelin. Mit diesem Vorgehen haben wir gute Erfahrungen gemacht: Nach unserer Beobachtung bilden sich vergleichsweise selten erneut Zysten.
Das ist unsere betriebliche Erfahrung mit diesem Behandlungsschema. Auch wissenschaftlich wurde die Kombination aus Zystenaspiration und hormoneller Behandlung untersucht – allerdings mit einem anderen zeitlichen Ablauf. Daraus lässt sich deshalb keine allgemeine Empfehlung für unseren Abstand von sechs Tagen ableiten.
Bei mehreren betroffenen Kühen lohnt sich der Blick auf die Herde
Eine einzelne unauffällige Kuh ist ein Anlass, dieses Tier genauer anzusehen. Fallen mehrere Kühe auf, stellen sich weitere Fragen: Gibt es Gemeinsamkeiten beim Zeitraum nach der Kalbung, bei Erkrankungen oder bei der Körperkondition? Wie wird die Brunst beobachtet und dokumentiert?
Die Studien zu Energiebilanz und Gebärmutterentzündungen sowie zu Lahmheit zeigen, warum Fruchtbarkeit mehr ist als eine Frage der Eierstöcke.
„Die wird nicht brünstig“ ist deshalb für mich zunächst eine Beobachtung. Die Aufgabe beginnt damit herauszufinden, was dahintersteckt. Erst dann lässt sich entscheiden, ob die Kuh eine Behandlung braucht, die Brunstbeobachtung verbessert werden sollte oder an anderer Stelle angesetzt werden muss.
Wie oft wird eine Kuh normalerweise brünstig?
Eine nicht tragende Kuh mit regelmäßigem Zyklus wird im Durchschnitt alle 21 Tage brünstig. Üblich sind Zykluslängen von etwa 18 bis 24 Tagen. Nach dem Kalben kann es zunächst dauern, bis wieder regelmäßige Zyklen auftreten.
Kann eine Kuh einen Eisprung haben, obwohl sie keine Brunst zeigt?
Ja. Bei einer stillen Ovulation findet ein Eisprung statt, obwohl deutliche äußere Brunstzeichen fehlen. Gerade der erste Eisprung nach dem Kalben kann unauffällig bleiben. Außerdem kann eine kurze oder schwach ausgeprägte Brunst im Stallalltag übersehen werden.
Zeigen Kühe mit hoher Milchleistung weniger Brunstsymptome?
Das kann vorkommen. In einer Studie zum Zusammenhang zwischen Milchleistung und Brunstverhalten war die über das Stehenbleiben beim Bespringen erfasste Brunst bei höher leistenden Kühen kürzer; sie ließen sich auch seltener bespringen. Bei den ausgewerteten Brunsten wurde trotzdem ein Eisprung bestätigt. Hohe Milchleistung bedeutet daher nicht automatisch, dass der Zyklus stillsteht.
Kann eine Kuh trotz einer Zyste tragend sein?
Ja, eine Zyste und eine Trächtigkeit können gleichzeitig vorkommen. Das haben wir auch bei einer Kuh auf unserem Hof festgestellt. Ein einzelner auffälliger Befund am Eierstock bedeutet deshalb nicht zwangsläufig, dass die Kuh keinen funktionierenden Zyklus hatte oder nicht tragend sein kann.
Ist ein Gelbkörper auf dem Eierstock eine Zyklusstörung?
Nein. Nach einem Eisprung entsteht normalerweise ein Gelbkörper. Er bildet Progesteron und ist auch für die Aufrechterhaltung der Trächtigkeit wichtig. Erst wenn er bei einer nicht tragenden Kuh über die normale Zyklusphase hinaus bestehen bleibt und weiter aktiv ist, sprechen wir von einem persistierenden Gelbkörper. Zur Unterscheidung helfen die Vorgeschichte und gegebenenfalls Verlaufskontrollen.
Muss eine Kuh ohne erkennbare Brunst mit Hormonen behandelt werden?
Nicht automatisch. Zunächst muss geklärt werden, ob tatsächlich eine Zyklusstörung vorliegt oder die Brunst lediglich nicht erkannt wurde. Je nach Befund kommen unterschiedliche Maßnahmen infrage. Bei schwieriger Brunstbeobachtung kann nach Untersuchung ein Ovsynch-Programm sinnvoll sein: Es ermöglicht eine Besamung zu einem festgelegten Termin.


Liebe Anke, das war ein sehr interessanter Artikel. Die Frage, ob Laktoseintoleranz heute häufiger ist, habe ich mir auch schon…