Milch wird aus einem Metallrohr in einen Messbecher gegossen, wobei Blasen entstehen – eine alltägliche Szene, die für Menschen mit Laktoseintoleranz eine Herausforderung darstellen kann. Im Hintergrund sind eine geriffelte Oberfläche und vereinzelte Milchspritzer zu sehen.

Laktoseintoleranz: Wird sie wirklich häufiger – und wer ist hier eigentlich normal?

Bei einem Seminar wurde mir neulich eine Frage gestellt, die mich sofort aufhorchen ließ. Eine Teilnehmerin erzählte von einem Kinderzeltlager: Mehrere Kinder galten als laktoseintolerant und bekamen deshalb laktosefreie Milch. Doch irgendwann wurden die Tüten vertauscht – die Kinder tranken die „falsche“ Milch.

Und? Nichts passierte. Kein Bauchgrummeln, kein Durchfall, keine Beschwerden.

Ihre Frage: Gibt es heute wirklich mehr Menschen mit Laktoseintoleranz als früher – oder ist das Ganze vielleicht auch ein bisschen Trend?

Eine berechtigte Frage rund um Laktoseintoleranz. Und die Antwort ist interessanter, als du vielleicht denkst.

Das Wichtigste in Kürze

• Es gibt keinen guten Hinweis darauf, dass Laktoseintoleranz innerhalb der letzten Jahrzehnte plötzlich viel häufiger geworden ist. Heute ist sie allerdings bekannter und wird gezielter untersucht.
• Rund zwei Drittel der Weltbevölkerung haben eine Laktosemalabsorption: Sie können Laktose im Erwachsenenalter nicht vollständig verdauen.
• Dass die Laktaseproduktion auch nach der Kindheit erhalten bleibt, nennt man Laktasepersistenz. Sie ist besonders in Teilen Nordeuropas verbreitet.
• Laktase-Nichtpersistenz bedeutet nicht automatisch Laktoseintoleranz. Erst wenn durch die schlechtere Laktoseverdauung Beschwerden entstehen, spricht man von einer Intoleranz.
• Viele Menschen mit Laktoseintoleranz vertragen gewisse Mengen Laktose. Ein vollständiger Verzicht auf alle Milchprodukte ist deshalb nicht immer notwendig.

Zuerst einmal: Was ist Laktoseintoleranz überhaupt?

Laktose ist der Zucker in der Milch. Damit der Körper ihn verwerten kann, braucht er ein Enzym namens Laktase. Dieses Enzym spaltet Laktose im Dünndarm in die beiden Einfachzucker Glukose und Galaktose, die anschließend aufgenommen werden können.

Produziert der Körper zu wenig Laktase, gelangt ein Teil der Laktose unverdaut in den Dickdarm. Dort wird sie von Bakterien vergoren. Dabei entstehen unter anderem Gase, außerdem wird vermehrt Wasser in den Darm gezogen. Die Folgen können Blähungen, Bauchschmerzen, Rumoren und Durchfall sein. Dabei gibt es einen wichtigen Unterschied:

Kann der Darm Laktose nicht vollständig aufnehmen, spricht man zunächst von einer Laktosemalabsorption. Erst wenn dadurch tatsächlich Beschwerden entstehen, handelt es sich um eine Laktoseintoleranz.

Man kann Laktose also schlechter verdauen, ohne nach jedem Milchprodukt Beschwerden zu bekommen. Und genau das wird später noch wichtig.

Wer ist hier eigentlich „normal“?

Jetzt kommt der Teil, der viele überrascht.

Als Säuglinge können die allermeisten Menschen Laktose verdauen – das ist biologisch sinnvoll, schließlich enthält auch Muttermilch reichlich Milchzucker. Der Körper produziert deshalb Laktase. Nach dem Abstillen nimmt die Laktaseproduktion bei einem großen Teil der Menschen weltweit jedoch ab. Das nennt man Laktase-Nichtpersistenz.

Laktase-Nichtpersistenz bedeutet also: Die Fähigkeit, das Enzym Laktase zu bilden, bleibt nach der Kindheit nicht in gleichem Maße erhalten. Dadurch kann der Dünndarm mit zunehmendem Alter weniger Laktose spalten.

Und das ist kein Defekt. Aus evolutionärer Sicht ist es zunächst einmal der ursprüngliche Zustand.

Bei einem anderen Teil der Menschen bleibt die Laktaseproduktion dagegen auch nach der Kindheit erhalten. Das nennt man Laktasepersistenz. Diese Menschen können meist auch als Erwachsene größere Mengen Laktose verdauen.

Wichtig ist dabei eine Unterscheidung: Laktase-Nichtpersistenz ist noch keine Laktoseintoleranz. Erst wenn nicht ausreichend verdaute Laktose tatsächlich Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall verursacht, spricht man von einer Laktoseintoleranz.

Kurz gesagt:

  • Laktasepersistenz = Das Enzym bleibt aktiv.
  • Laktase-Nichtpersistenz = Die Enzymaktivität nimmt ab.
  • Laktoseintoleranz = Dadurch entstehen Beschwerden.

Schätzungen zufolge können rund zwei Drittel der Weltbevölkerung Laktose im Erwachsenenalter nicht mehr vollständig verdauen. Allerdings gibt es dabei enorme regionale Unterschiede. In Teilen Ostasiens ist Laktase-Nichtpersistenz beispielsweise sehr verbreitet, während ein großer Teil der nordeuropäischen Bevölkerung auch als Erwachsener Laktose verdauen kann.

Die Fähigkeit, ein großes Glas Milch problemlos zu trinken, ist weltweit betrachtet also keineswegs selbstverständlich.

Warum können viele Nordeuropäer trotzdem Milch trinken?

Dafür müssen wir einige Tausend Jahre zurückgehen.

Mit der Viehhaltung begann der Mensch, Tiere nicht nur wegen ihres Fleisches zu nutzen, sondern auch ihre Milch. Im Laufe der Evolution entstanden in verschiedenen Bevölkerungsgruppen genetische Veränderungen, durch die die Laktaseproduktion auch nach der Kindheit aktiv blieb.

Diese Laktasepersistenz brachte dort, wo Milch als Nahrungsmittel genutzt wurde, offenbar Vorteile mit sich. Spannend ist: Die dafür verantwortlichen genetischen Veränderungen entstanden nicht nur einmal. Verschiedene Varianten entwickelten sich unabhängig voneinander – unter anderem in Europa und Afrika. Warum sie sich in manchen Bevölkerungsgruppen so stark durchsetzten, wird bis heute erforscht. Wahrscheinlich spielten mehrere Faktoren zusammen, etwa zusätzliche Nahrungsenergie, Nährstoffversorgung und eine bessere Versorgung in Zeiten, in denen andere Lebensmittel knapp waren.

In Nordeuropa ist Laktasepersistenz heute besonders häufig. Wenn du als Erwachsene oder Erwachsener problemlos Milch trinken kannst, gehörst du damit hierzulande zur Mehrheit. Weltweit betrachtet sieht es allerdings ganz anders aus.

Gibt es heute wirklich mehr Betroffene als früher?

Das ist die eigentliche Frage. Und es gibt keinen guten Hinweis darauf, dass innerhalb weniger Jahrzehnte plötzlich sehr viel mehr Menschen genetisch bedingt die Fähigkeit verloren hätten, Laktose zu verdauen.

Was deutlich zugenommen hat, ist unser Bewusstsein für das Thema.

Laktoseintoleranz ist heute bekannt. Wer nach Milch oder anderen Lebensmitteln regelmäßig Bauchschmerzen bekommt, sucht eher nach einer Erklärung dafür. Ärzte können eine Laktosemalabsorption gezielt untersuchen. Gleichzeitig gibt es in praktisch jedem Supermarkt laktosefreie Milch und zahlreiche andere entsprechend gekennzeichnete Produkte.

Vor einigen Jahrzehnten hätte jemand mit denselben Beschwerden vielleicht einfach gesagt: „Milch bekommt mir nicht.“ Heute heißt es schneller: „Ich bin laktoseintolerant.“ Das kann stimmen. Muss es aber nicht. Denn Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall können zahlreiche Ursachen haben. Wer nach dem Essen Beschwerden bekommt und daraufhin selbst Laktose vom Speiseplan streicht, weiß noch nicht automatisch, ob tatsächlich sie der Auslöser war. Die größere Sichtbarkeit der Laktoseintoleranz bedeutet deshalb nicht zwangsläufig, dass sie heute biologisch häufiger vorkommt.

Ist Laktoseintoleranz also ein Trend?

Nein. Laktoseintoleranz selbst ist kein Trend. Sie hat eine klare körperliche Ursache und lässt sich diagnostisch untersuchen.

Was durchaus zugenommen hat, ist die Nachfrage nach laktosefreien Lebensmitteln – und wahrscheinlich auch die Zahl der Menschen, die vorsorglich oder aufgrund eigener Beobachtungen auf Laktose verzichten. Das ist ein wichtiger Unterschied. Nicht jeder, der laktosefreie Milch kauft, muss medizinisch zwingend darauf angewiesen sein. Umgekehrt sollte man aber auch niemandem seine Beschwerden absprechen, nur weil er einmal normale Milch getrunken hat und danach keine Probleme hatte.

Denn auch bei einer Laktoseintoleranz gilt nicht automatisch:

Ein Schluck normale Milch = Bauchschmerzen.

Auf die Menge kommt es an

Viele Menschen mit Laktoseintoleranz vertragen eine gewisse Menge Laktose durchaus. Ein kleiner Schuss Milch im Kaffee kann problemlos funktionieren, während ein großer Milchshake Beschwerden verursacht. Auch ob die Laktose zusammen mit einer Mahlzeit aufgenommen wird, kann einen Unterschied machen. Deshalb bedeutet Laktoseintoleranz keineswegs automatisch, dass sämtliche Milchprodukte tabu sind.

Und was ist mit Käse und Joghurt?

Auch Milchprodukt ist nicht gleich Milchprodukt. Lange gereifter Hartkäse enthält beispielsweise nur noch sehr wenig Laktose und wird deshalb von vielen Menschen mit Laktoseintoleranz gut vertragen. Joghurt enthält zwar Laktose, kann aber ebenfalls besser verträglich sein als Milch. Die lebenden Joghurtkulturen bringen bakterielle Laktase mit und können dadurch die Verdauung der enthaltenen Laktose unterstützen. Wer laktoseintolerant ist, muss also nicht zwangsläufig das komplette Milchregal meiden.

Ist Ziegen- oder Schafmilch bei Laktoseintoleranz eine Alternative?

Wer Kuhmilch nicht verträgt, denkt vielleicht: Dann probiere ich eben Ziegen- oder Schafmilch. Bei einer Laktoseintoleranz hilft dieser Wechsel allerdings nicht unbedingt weiter.

Denn auch Ziegen- und Schafmilch enthalten Laktose – und zwar in einer ähnlichen Größenordnung wie Kuhmilch. Sie sind deshalb nicht automatisch besser geeignet, wenn tatsächlich der Milchzucker die Beschwerden verursacht.

Trotzdem berichten manche Menschen, dass sie Ziegen- oder Schafmilch besser vertragen. Das kann durchaus sein. Die Milcharten unterscheiden sich unter anderem in ihrer Fett- und Eiweißzusammensetzung. Eine bessere individuelle Verträglichkeit bedeutet deshalb nicht automatisch, dass weniger Laktose enthalten ist.

Wichtig ist außerdem die Unterscheidung zur Kuhmilcheiweißallergie: Dabei reagiert das Immunsystem auf bestimmte Eiweiße der Milch und nicht auf die Laktose. Das ist etwas völlig anderes als eine Laktoseintoleranz. Auch Ziegen- oder Schafmilch sind bei einer Kuhmilcheiweißallergie nicht automatisch geeignete Alternativen, weil sich einige der enthaltenen Milcheiweiße ähneln.

Wie findet man heraus, ob man wirklich laktoseintolerant ist?

Wer nach Milchprodukten regelmäßig Beschwerden bekommt, kann zunächst beobachten, wann und nach welchen Mengen sie auftreten. Wer es genauer wissen möchte, sollte die Ursache ärztlich abklären lassen. Eine Möglichkeit ist der Wasserstoff-Atemtest, kurz H₂-Atemtest. Dabei wird nach der Aufnahme einer bestimmten Menge Laktose gemessen, wie viel Wasserstoff in der Ausatemluft auftaucht. Dieser entsteht, wenn nicht ausreichend verdaute Laktose im Dickdarm von Bakterien abgebaut wird. Das ist aussagekräftiger als die Selbstdiagnose nach dem Motto: „Nach dem Milchkaffee hatte ich Bauchweh, also vertrage ich keine Laktose.“

Und die Kinder mit den vertauschten Milchtüten?

Damit sind wir wieder bei der Frage vom Anfang. Was bei diesen Kindern tatsächlich der Fall war, lässt sich aus der Geschichte natürlich nicht feststellen. Vielleicht hatten sie eine Laktoseintoleranz, vertrugen aber die aufgenommene Menge problemlos. Vielleicht waren die Beschwerden ursprünglich durch etwas anderes verursacht worden. Vielleicht war die Diagnose nie eindeutig gestellt worden.

Dass nach der normalen Milch nichts passierte, beweist also nicht, dass die Kinder ihre Beschwerden nur eingebildet hatten.

Es zeigt aber sehr schön, warum das Thema nicht so schwarz-weiß ist, wie es manchmal dargestellt wird. Man kann Laktose schlechter verdauen und trotzdem bestimmte Mengen vertragen. Man kann nach Milchprodukten Bauchschmerzen bekommen, ohne laktoseintolerant zu sein. Und man kann laktosefreie Produkte kaufen, obwohl man sie medizinisch gar nicht unbedingt braucht.

Also: Wer ist denn nun normal?

Eigentlich alle.

Dass die Laktaseproduktion nach der Kindheit abnimmt, ist biologisch betrachtet nichts Ungewöhnliches. Dass sie erhalten bleibt, ist eine evolutionäre Anpassung, die sich in manchen Bevölkerungsgruppen stark verbreitet hat. Was wir in Deutschland als selbstverständlich empfinden – dass Erwachsene ein Glas Kuhmilch trinken und problemlos verdauen können – ist weltweit betrachtet keineswegs selbstverständlich.

Und die vielen laktosefreien Produkte im Supermarkt sind kein Beweis dafür, dass heute plötzlich viel mehr Menschen laktoseintolerant sind. Wir kennen das Phänomen besser. Wir können es besser diagnostizieren. Wir sprechen mehr darüber. Und wir haben sehr viel mehr Möglichkeiten, unsere Ernährung daran anzupassen.

Die Kinder mit den vertauschten Milchtüten liefern deshalb weder den Beweis dafür, dass Laktoseintoleranz nur ein Trend ist, noch dafür, dass ihre Diagnose falsch war. Aber sie liefern einen ziemlich guten Anlass, einmal genauer hinzuschauen.

Gibt es heute wirklich mehr Menschen mit Laktoseintoleranz als früher?

Es gibt keinen guten Hinweis darauf, dass die genetisch bedingte Laktase-Nichtpersistenz innerhalb weniger Jahrzehnte stark zugenommen hat. Heute ist Laktoseintoleranz allerdings wesentlich bekannter und kann gezielt untersucht werden. Außerdem stehen laktosefreie Lebensmittel praktisch überall zur Verfügung – dadurch ist das Thema im Alltag viel sichtbarer geworden.

Was ist der Unterschied zwischen Laktosemalabsorption und Laktoseintoleranz?

Bei einer Laktosemalabsorption kann der Dünndarm die aufgenommene Laktose nicht vollständig verdauen und aufnehmen. Von Laktoseintoleranz spricht man erst, wenn dadurch tatsächlich Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall entstehen. Eine Laktosemalabsorption kann also auch ohne Beschwerden bestehen.

Können Menschen mit Laktoseintoleranz noch Käse essen?

Viele gereifte Hartkäsesorten enthalten nur noch sehr geringe Mengen Laktose und können deshalb häufig gut vertragen werden. Wie viel Laktose ein Mensch verträgt, ist allerdings individuell unterschiedlich.

Wie wird eine Laktoseintoleranz diagnostiziert?

Eine häufig eingesetzte Untersuchungsmethode ist der H₂-Atemtest. Dabei wird nach der Aufnahme einer definierten Menge Laktose der Wasserstoffgehalt der Ausatemluft gemessen. Für die Diagnose ist außerdem wichtig, ob nach der Laktoseaufnahme typische Beschwerden auftreten.

Warum können viele Nordeuropäer Milch als Erwachsene verdauen?

Bei Menschen mit Laktasepersistenz bleibt die Produktion des Enzyms Laktase auch nach der Kindheit erhalten. Dadurch können sie Laktose meist auch als Erwachsene gut verdauen. Genetische Varianten für Laktasepersistenz haben sich im Laufe der Evolution in verschiedenen Bevölkerungsgruppen unabhängig voneinander entwickelt und sind in Nordeuropa besonders häufig.

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Dr. Anke Cras

Über mich: Ich bin Tierärztin und Landwirtin aus Leidenschaft. Mit meiner Familie lebe ich auf einem Milchviehbetrieb in der Grafschaft Bentheim. Seit über 20 Jahren arbeite ich täglich mit Kühen, Kälbern, Grünland und allem, was zur modernen Tierhaltung dazugehört. 

In meinem Blog teile ich Wissen aus der landwirtschaftlichen und tierärztlichen Praxis – verständlich erklärt, mit einem Blick über den Tellerrand. Mir ist es wichtig, dass nicht nur Fachleute, sondern auch Verbraucher:innen und Interessierte nachvollziehen können, wie Landwirtschaft bei uns betrieben wird.

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Ich bin Tierärztin und kümmere mich um die Gesundheit unserer Tiere – vom Kalb bis zur Kuh.
Auf meinem Blog schreibe ich über Landwirtschaft, Tierwohl, Rinderwissen, aktuelle Themen und Persönliches aus dem Hofalltag.

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Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Sabine Landua

    Liebe Anke,

    das war ein sehr interessanter Artikel. Die Frage, ob Laktoseintoleranz heute häufiger ist, habe ich mir auch schon oft gestellt. Dein Artikel hat das super eingeordnet und für mich neue Blickwinkel eröffnet. Wie so oft, gibt es nicht nur schwarz oder weiß. Vielen lieben Dank für deine ausführliche Einordnung!

    Liebe Grüße
    Sabine

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