Die Verdauung der Kuh ist ein hochkomplexes System. Im Pansen arbeiten Milliarden von Mikroorganismen daran, aus Gras, Silage und Kraftfutter Energie zu gewinnen. Dieses Zusammenspiel ist erstaunlich stabil – aber auch empfindlich.
Gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance, kann das weitreichende Folgen haben. Eine der häufigsten Störungen in diesem System ist die Pansenazidose.
Dabei sinkt der pH-Wert im Pansen ab. Die Folge: Die Zusammensetzung der Mikroorganismen verändert sich, die Verdauung funktioniert nicht mehr wie gewohnt – und die Auswirkungen zeigen sich oft nicht nur im Pansen selbst, sondern im ganzen Tier.
Was die Sache besonders tückisch macht:
Pansenazidose verläuft häufig schleichend. Sie bleibt lange unbemerkt, beeinflusst aber Leistung, Tiergesundheit und Wohlbefinden erheblich.
Gerade in leistungsstarken Milchviehbetrieben spielt sie deshalb eine zentrale Rolle – auch wenn sie im Alltag nicht immer sofort als Problem erkannt wird.
Das Wichtigste auf einen Blick
- 1. Der Pansen braucht Stabilität – starke pH-Schwankungen schaden der Mikrobengemeinschaft und der Pansenschleimhaut.
- 2. Speichel ist der wichtigste natürliche Puffer – wer Struktur spart, spart am falschen Ende.
- 3. SARA ist die gefährlichere Form – weil sie lange unbemerkt bleibt und sich hinter anderen Erkrankungen versteckt.
- 4. Der Blick auf den Bestand entscheidet – Ketose, Klauenrehe, schwankende Milchleistung können alle auf dasselbe Problem hinweisen.
- 5. Pansenazidose ist kein Schicksal – wer Übergänge sauber gestaltet, Struktur sichert und früh hinschaut, kann sie in den meisten Fällen verhindern.
Der Pansen: ein lebendiges Ökosystem
Bevor wir zur Krankheit kommen, lohnt sich ein kurzer Blick in den Pansen.
Kühe sind Wiederkäuer. Ihr Magen besteht aus vier Abteilungen – und der Pansen ist mit einem Fassungsvermögen von bis zu 150 Litern der größte davon. Aber er ist kein „Vorratsbehälter“.
Der Pansen ist ein hochaktives System: Milliarden von Bakterien, Protozoen und Pilzen arbeiten hier zusammen und fermentieren das Futter.
Dabei entstehen sogenannte flüchtige Fettsäuren – Acetat, Propionat und Butyrat – die der Kuh den größten Teil ihrer Energie liefern.
Damit das funktioniert, braucht es stabile Bedingungen. Der pH-Wert im Pansen liegt normalerweise zwischen 6,0 und 7,0 – also leicht sauer und gut gepuffert.
In diesem Bereich läuft die Verdauung zuverlässig.
Sinkt der pH-Wert jedoch ab, gerät das empfindliche Gleichgewicht aus der Balance: Die faserabbauenden Bakterien sterben ab, säureliebende Keime übernehmen.
Das Gegenteil – ein zu hoher pH-Wert im Pansen – wird als Pansenalkalose bezeichnet, spielt in der Praxis jedoch deutlich seltener eine Rolle.
Der pH-Wert im Pansen: ein sensibles Gleichgewicht
Der pH-Wert im Pansen ist keine feste Größe – er schwankt, und das ist zunächst völlig normal. Je nach Fütterung bewegt er sich zwischen etwa 5,5 und 7,0, also in einem überraschend weiten Bereich.
Was passiert nach dem Fressen?
Sobald die Kuh Futter aufnimmt, starten die Mikroorganismen mit ihrer Arbeit. Sie zersetzen das Futter und produzieren dabei flüchtige Fettsäuren. Diese Säuren lassen den pH-Wert sinken – etwa 2 bis 4 Stunden nach der Mahlzeit erreicht er seinen Tiefpunkt. Danach steigt er langsam wieder an, bis die Kuh das nächste Mal frisst.
Wie stark der pH-Wert abfällt, hängt vor allem davon ab, was in der Ration steckt. Leicht verdauliche Kohlenhydrate – also Stärke und Zucker, wie sie vor allem in Kraftfutter und Mais vorkommen – werden schnell vergoren. Der pH-Wert sinkt dadurch schneller und tiefer ab.. Strukturreiches Futter wie langes Heu wird langsamer abgebaut und hält den pH-Wert stabiler.
Das Interessante dabei: Der Pansen ist kein passives System. Er stellt sich auf die jeweilige Ration ein und reguliert das Milieu so, dass die Mikroorganismen möglichst optimal arbeiten können. Bei viel Raufutter läuft die Fermentation eher in einem neutralen Bereich, bei kraftfutterreicher Fütterung entsprechend saurer.
Diese Anpassung passiert allerdings nicht von heute auf morgen.
Die Umstellung der Pansenfauna und -flora benötigt Zeit – in der Regel etwa 5 bis 6 Wochen.
Speichel: der unterschätzte Puffer
Ein entscheidender – und oft übersehener – Teil dieses Regulationssystems ist der Speichel. Eine Kuh, die ausreichend kaut und wiederkäut, produziert täglich enorme Mengen davon. Dieser Speichel fließt kontinuierlich in den Pansen und neutralisiert dort die entstehenden Säuren – er ist der natürliche Gegenspieler zur Fermentation. Eine ausgewachsene Milchkuh produziert täglich 100 bis 200 Liter Speichel, bei sehr rohfaserreicher Fütterung sogar bis zu 300 Liter.
Das Problem entsteht, wenn der Kraftfutteranteil steigt und der Strukturanteil sinkt: Die Kuh kaut weniger und kürzer – und produziert damit weniger Speichel. Weniger Speichel bedeutet weniger Puffer im Pansen. Und ohne ausreichend Puffer kann der pH-Wert schneller und weiter absinken, als das System noch ausgleichen kann.
Genau an diesem Punkt beginnt die Pansenazidose.
Zwei Formen – ein gemeinsamer Auslöser
Subakute Pansenazidose (SARA): die stille Gefahr
Die subakute Pansenazidose ist die häufigere – und gleichzeitig tückischere – Form.
Der pH-Wert fällt für mehrere Stunden täglich unter etwa 5,8, ohne dass die Kuh zunächst schwer krank wirkt. Genau das macht SARA so gefährlich: Sie bleibt lange unbemerkt.
Ein dauerhaft übersäuerter Pansen schädigt die Pansenschleimhaut. Die sogenannten Pansenzotten, die für die Nährstoffaufnahme zuständig sind, verklumpen und veröden. Bakterien können durch die geschädigte Schleimhaut in den Blutkreislauf gelangen und dort Entzündungsreaktionen auslösen – unter anderem in den Klauen und in der Leber.
Akute Pansenazidose: der Notfall
Bei der akuten Form fällt der pH-Wert schlagartig unter 5,0. Das passiert meist nach dem plötzlichen Zugang zu großen Mengen leicht fermentierbarer Kohlenhydrate – klassisch: eine Kuh hat sich Zugang zum Kraftfutterlager verschafft oder wurde nach einer Fresshemmung abrupt mit Mais überfüttert.
Der Pansen übersäuert massiv, die Pansenflora bricht zusammen, Milchsäure häuft sich an. Die Kuh trinkt übermäßig viel, wirkt apathisch bis festliegend. In schweren Fällen kommt es zu Kreislaufversagen – ein echter Notfall, der sofortiges tierärztliches Handeln erfordert.
Was im Pansen passiert: der Teufelskreis
Sinkt der pH-Wert unter einen kritischen Wert, verändert sich die gesamte Mikrobengemeinschaft. Milchsäurebildende Bakterien vermehren sich explosionsartig, während faserabbauende Keime zurückgedrängt werden. Ab einem pH-Wert von etwa 5,0 verschwinden auch die Protozoen weitgehend.
Das ist deshalb so problematisch, weil Milchsäure deutlich stärker ansäuernd wirkt als die normalen Gärsäuren. Der pH-Wert fällt weiter – im Extremfall bis auf etwa 4,0. Je saurer es wird, desto mehr Milchsäurebakterien dominieren, desto saurer wird es. Ein echter Teufelskreis.
Wie der Körper reagiert
Der Organismus versucht gegenzusteuern. Viele Kühe trinken auffällig viel – aber dieser Ausgleich funktioniert nicht zuverlässig. Gleichzeitig zieht der Pansen Körperwasser über die Schleimhaut an, der Panseninhalt wird zunehmend flüssig. Durch den zunehmend flüssigen Panseninhalt nimmt auch die mechanische Reizung der Pansenwand ab – die Wiederkauaktivität sinkt weiter, und der Teufelskreis verstärkt sich.
Ein weiteres Problem entsteht durch das massenhafte Absterben von Mikroorganismen:
Dabei werden sogenannte Endotoxine freigesetzt. Diese gelangen über die geschädigte Pansenwand in den Blutkreislauf und lösen im ganzen Körper Entzündungsreaktionen aus – besonders in den Klauen und in der Leber.
SARA erkennen: die leisen Signale
Die subakute Pansenazidose zeigt sich selten mit einem einzigen deutlichen Symptom. Es ist ein schleichender Prozess – und er betrifft meist nicht eine einzelne Kuh, sondern den Bestand als Ganzes. Wer nur auf das Einzeltier schaut, übersieht SARA fast zwangsläufig. Wer den Bestand beobachtet, erkennt ein Muster.
Typische Anzeichen im Stall
- Schwankende Milchleistung ohne klar erkennbare Ursache
- Rückgang des Milchfettgehalts – oft bei gleichbleibender Milchmenge
- Unruhige oder wechselnde Futteraufnahme – die Kühe fressen nicht konstant
- Selektives Fressen – strukturreiche Bestandteile bleiben im Trog liegen
- Veränderter Kot – weich, breiig, oft mit Gasblasen oder unverdauten Futterpartikeln
Die versteckten Folgen
Noch deutlicher wird SARA häufig über ihre indirekten Auswirkungen:
- Klauenprobleme und Lahmheiten, insbesondere Klauenrehe und Sohlengeschwüre
- Erhöhte Zellzahlen ohne klaren Mastitis-Hintergrund
- Allgemein reduzierte Stabilität – die Kühe wirken anfällig, „nicht richtig rund“
Keines dieser Zeichen beweist für sich allein eine Pansenazidose. Aber wenn mehrere davon gleichzeitig auftreten, ist das ein ernstes Signal.
Warum der Blick auf den Bestand so wichtig ist
SARA ist keine klassische Einzeltiererkrankung. Sie entsteht fast immer durch Fütterung und Management – und betrifft deshalb meist mehrere Tiere gleichzeitig.
Wer nur die einzelne Kuh behandelt, bekämpft Symptome. Wer den Bestand im Blick hat, erkennt die Ursache.
Wann ist das Risiko besonders hoch?
Transitphase: Die Wochen rund um die Abkalbung sind die sensibelste Zeit. Der Pansen muss sich von einer strukturreichen Trockensteher-Ration auf eine energie- und kraftfutterreiche Laktationsration umstellen. Passiert diese Anpassung zu schnell, gerät das System leicht aus dem Gleichgewicht.
Hohe Kraftfuttergaben: Je mehr Kraftfutter und je weniger strukturwirksame Rohfaser in der Ration steckt, desto größer das Risiko. Besonders kritisch: größere Portionen auf einmal – zum Beispiel am Melkroboter, wenn Kühe nach dem Melken auf relativ leeren Pansen eine große Kraftfutterportion abrufen.
Fehler in der TMR: Eine schlecht strukturierte Totalmischration, zu wenig effektive Faser oder falsch eingeschätzte Trockenmassegehalte können dazu führen, dass Kühe selektieren oder die Pansenstabilität leidet. Dann wird SARA schnell zum Bestandsproblem.
Frisch erkrankte oder rekonvaleszente Kühe: Kühe nach einer Gebärmutterentzündung oder Mastitis sind besonders empfindlich. Die Futteraufnahme ist noch instabil, der Stoffwechsel belastet – und der Pansen reagiert sensibler auf Fütterungsfehler.
Diagnose: Wie erkenne ich Pansenazidose?
Akute Pansenazidose
Die akute Form ist in der Regel nicht schwer zu erkennen. Die Kuh ist offensichtlich krank – apathisch, festliegend, der Pansen aufgetrieben und flüssig. Oft lässt sich auch der Auslöser direkt benennen: Zugang zum Kraftfutterlager, ein abrupter Futterwechsel, eine lange Fresspause. Hier zählt schnelles Handeln, nicht lange Ursachenforschung.
Subakute Pansenazidose (SARA)
Bei SARA ist das anders. Die sichere Diagnose beginnt hier nicht mit der einzelnen kranken Kuh – sondern mit dem Blick auf den gesamten Bestand. Wenn mehrere Dinge gleichzeitig nicht stimmen, steckt oft ein gemeinsamer Auslöser dahinter.
Der Blick auf den Bestand
Zunächst schaue ich mir die Krankengeschichte des Betriebs an: Gab es im vergangenen Jahr gehäuft Fälle von Ketose, Klauenrehe, Labmagenverlagerung oder Tympanie? Sind vermehrt Tiere abgegangen? Diese scheinbar unterschiedlichen Erkrankungen haben oft eine gemeinsame Wurzel – eine Fütterung, die den Pansen dauerhaft unter Druck setzt.
Dazu kommt eine genaue Analyse der aktuellen Fütterung: Was wird gefüttert und in welchen Mengen? Wie ist die TMR zusammengesetzt? Gibt es Hinweise auf selektives Fressen?
Die klinische Untersuchung
Bei SARA-Verdacht untersuche ich oft gerade die Tiere, die äußerlich gesund wirken. Denn genau dort zeigen sich die leisen Hinweise:
- Klauen: Veränderungen der Klauenform oder frische Rehe-Zeichen können auf eine chronische Übersäuerung hinweisen
- Kot: Konsistenz, Geruch, unverdaute Partikel, Schaumbildung – der Kot verrät viel über die Vorgänge im Pansen
- Pansensaft: Eine Probe, die über eine Magensonde gewonnen und mit einem pH-Meter untersucht wird. Ein pH unter 5,8, gemessen 2 bis 4 Stunden nach der Hauptfütterung, ist ein klares Signal.
Mein Praxistipp: SARA versteckt sich gern hinter anderen Diagnosen. Wer im Bestand gehäuft Ketosen oder Klauenprobleme sieht, sollte immer auch die Fütterung und den Pansen-pH im Blick haben.
Behandlung
Akute Pansenazidose: sofort handeln
Die akute Pansenazidose ist ein Notfall und gehört in tierärztliche Behandlung. Ziel ist es, den Pansen zu entlasten, den Säureüberschuss zu reduzieren und den Kreislauf zu stabilisieren. Je nach Schweregrad kommen zum Einsatz: Pufferlösungen zur Neutralisierung der Säure, Flüssigkeitstherapie zur Stabilisierung des Kreislaufs, Entlastung des Pansens durch Spülung sowie der Wiederaufbau der Pansenflora – zum Beispiel durch Pansensaft gesunder Tiere. In schweren Fällen kann ein chirurgischer Eingriff notwendig sein.
Subakute Verläufe: die Ration auf den Prüfstand
Bei SARA steht die Fütterungsanpassung im Vordergrund: Kraftfutter reduzieren, Strukturanteil erhöhen, Natriumbicarbonat als Puffersubstanz in die Ration einmischen. Gleichzeitig gehört die Ration auf den Prüfstand – am besten gemeinsam mit dem Fütterungsberater.
Mein Praxistipp: Natriumbicarbonat kann helfen – aber es behandelt das Symptom, nicht die Ursache. Wer nur puffert, ohne die Ration zu korrigieren, dreht an der falschen Schraube.
Pansenazidose vorbeugen: die wichtigsten Stellschrauben
Pansenazidose ist in den meisten Fällen keine Schicksalserkrankung. Sie entsteht durch Fütterung und Management – und ist damit beeinflussbar. Das Ziel ist immer dasselbe: den Pansen stabil halten und starke pH-Schwankungen vermeiden.
Struktur ist nicht verhandelbar. Die Grundlage für einen stabilen Pansen ist eine ausreichende Versorgung mit strukturwirksamer Rohfaser. Genug lange Faseranteile in der Ration, keine zu fein gehäckselten Silagen, regelmäßige Kontrolle der Partikellänge. Denn Struktur bedeutet Wiederkauen – und Wiederkauen bedeutet Speichel und damit natürlichen Puffer im Pansen.
Kraftfutter gezielt und dosiert einsetzen. Keine abrupten Steigerungen, Anpassung an Leistung und Laktationsstadium, große Einzelgaben vermeiden. Bei uns gibt der Melkroboter eine maximale Tagesmenge vor – das verhindert, dass Kühe auf einmal zu viel abrufen.
Übergänge sauber gestalten. Die Umstellung von der Trockensteher- auf die Laktationsration muss langsam und kontrolliert erfolgen. Der Pansen braucht Zeit, um seine Mikrobengemeinschaft auf höhere Energiedichten einzustellen – das lässt sich nicht abkürzen.
Die TMR richtig mischen – Selektion verhindern. Wenn sich die Komponenten im Futtertisch entmischen und die Kühe anfangen, sich die schmackhaften Anteile herauszupicken, stimmt die tatsächlich aufgenommene Ration nicht mehr mit der berechneten überein. Regelmäßige Kontrolle gehört deshalb zum Alltag.
Futteraufnahme stabil halten. Der Pansen mag keine Pausen und keine Extreme. Konstante Fütterungszeiten, ausreichend Futtervorlage und regelmäßiges Anschieben sorgen für gleichmäßiges Fressen – und stabile pH-Verhältnisse im Pansen.
Kühe beobachten – früh reagieren. Wiederkauaktivität, Kotbeschaffenheit, Klauenzustand – wer diese Dinge regelmäßig im Blick hat, erkennt kleine Veränderungen, bevor sie zu großen Problemen werden.
Pansenazidose entsteht selten durch einen einzigen Fehler. Meistens sind es mehrere kleine Stellschrauben, die zusammen in die falsche Richtung laufen. Genau deshalb lohnt es sich, das System als Ganzes im Blick zu behalten – nicht nur die einzelne Kuh.
Fazit: Vorbeugen ist besser als behandeln
Pansenazidose ist eine der Erkrankungen, bei der Vorbeugung deutlich einfacher ist als Behandlung. Der Pansen ist ein sensibles Ökosystem – und er dankt es uns, wenn wir ihm Zeit lassen, sich anzupassen. Als Tierärztin auf dem eigenen Hof weiß ich: Es ist nicht immer die Menge des Futters, die zählt, sondern die Art, wie wir es anbieten.


Liebe Anke, das war ein sehr interessanter Artikel. Die Frage, ob Laktoseintoleranz heute häufiger ist, habe ich mir auch schon…