In der Jahresrückblog-Challenge von Judith Peters ist mein neuer Jahresrückblick entstanden. Auch im letzten Jahr habe ich an dieser Challenge teilgenommen. Im letzten Jahr hatte ich das Motto: Immer weiter machen, bis es fertig ist! und ich habe versucht, es mit Leben zu füllen. Das ist nicht in allen Punkten gelungen, aber ich habe vieles auf den Weg gebracht.
Das Motto in diesem Jahr ist: auf zu neuen Ufern. Mein diesjähriges Motto soll klarmachen, ich will mich in diesem Jahr weiter aus meiner Komfortzone wagen. Neue Ufer erreichen, neue Dinge tun, neue Erfahrungen machen, vielleicht neue Leute treffen – raus aus der Komfortzone, aus dem Bekannten und Gewohnten, mich mehr trauen!
In diesem Artikel möchte ich dich nun an meinen Gedanken zu diesem Motto und seiner Bedeutung für mich teilhaben lassen.
Auf zu neuen Ufern: Wie ich dieses Motto 2025 mit Leben füllen werde
Während der Challenge war ich auf der Suche nach einem Motto für mein 2025. Wie so oft schoss es mir irgendwann in den Kopf. Wie Judith immer sagt, der Kreativpilot ist gebrieft und arbeitet vor sich hin und irgendwann wird die Idee geboren. Und es ist wirklich oft so. Ich denke dann nicht aktiv darüber nach, sondern eher so nebenbei. Dann ist sie plötzlich da, die Idee. Jetzt liegt es an mir, dieses Motto umzusetzen. In den folgenden Punkten will ich mich am Ende des Jahres messen lassen. Wie es gelungen ist, kannst du dann in meinem nächsten Jahresrückblick lesen.
1. Ich werde meine Sichtbarkeit erhöhen
Seit Januar 2024 blogge ich jetzt in der TCS (The Content Society) von Judith Peters. In diesem Rahmen habe ich es tatsächlich geschafft, 53 Blogartikel zu veröffentlichen. Ich habe auch noch viele Ideen für neue Blogartikel. Damit die Welt auch mitbekommt, was ich so schreibe, ist es wohl unerlässlich, diese Artikel auch auf Social Media zu teilen.
Das war bisher eine ungeliebte Baustelle. Allmählich schaffe ich es, in relativ kurzer Zeit ein Posting auf Instagram aufzusetzen. Ich muss immer noch mit einigen Mindfucks aufräumen. Judith betont ja immer wieder, dass man die Leute nicht mit vielen Postings nervt. Das werde ich in diesem Jahr beherzigen. Und zwar habe ich mir vorgenommen, nicht nur Blogartikel zu teilen, sondern auch kurze Posts aus meinem Alltag.
Ich bin gespannt, wie sich dadurch meine Sichtbarkeit erhöht. Eine weitere Baustelle ist dabei der WhatsApp-Status. Hier habe ich bisher sehr wenige Blogartikel geteilt. Hier wirkt der Mindfuck ganz besonders stark. Denn ich kenne alle Menschen in meinem Status und mache mir Gedanken darüber, was sie zu diesem oder jenen Artikel wohl sagen/denken. Ich befürchte immer noch, negatives Feedback zu bekommen, obwohl das noch nie passiert ist. Eigentlich bekommt man gar keine oder positive Rückmeldungen.
An diesen Punkten der Sichtbarkeit werde ich in diesem Jahr ganz besonders arbeiten. Ein Anfang ist gemacht: auf Instagram habe ich meinen Jahresrückblick schon zweimal geteilt und gestern zwei „private“ Postings veröffentlicht. Und ich muss sagen, es hat gar nicht weh getan!
2. Ich werde mein Buch fertig schreiben
Im letzten Jahr, auch bestärkt durch die „Blog dein Buch“-Gruppe in der TCS, habe ich tatsächlich angefangen, mein Buchprojekt in die Tat umzusetzen. Das viele ermutigende und aufmunternde Feedback hat mich dazu gebracht, die ersten Kapitel fertig zu stellen. Leider ist das Projekt in der zweiten Jahreshälfte 2024 von mir auf Eis gelegt worden, weil einfach zu viele andere Dinge Priorität hatten.
Das soll sich dieses Jahr ändern. Ich möchte ein neues Ufer als Autorin erreichen. Dafür werde ich mir wieder eine feste Zeit fürs Schreiben am Buch reservieren. Denn ich merke auch, je länger man raus ist, desto langwieriger ist der Wiedereinstieg. Die Abstände zwischen den Schreibsessions sollen sich wieder auf höchstens eine Woche verkürzen. Vielleicht findet ja auch wieder ein CoWriting statt, zu dem ich mich gesellen kann.
Am Ende des Jahres soll der Text des Buches fertig sein. Bis es dann veröffentlicht werden kann, sind bestimmt noch viele andere Schritte nötig. Aber das kommt dann.
3. Ich möchte mich als Expertin zu allen Themen rund um die Milchkuh etablieren
Ich möchte noch mehr Fachartikel zu Themen rund um die Milchkuh schreiben. Da ich noch nicht wirklich weiß, für welche Zielgruppe ich schreibe, werde ich mir vielleicht verschiedene Kategorien wählen, um verschiedene Zielgruppen bedienen zu können; nämlich zum einen Landwirte und zum anderen Verbraucher. Ich werde dann meine Artikel dementsprechend aufteilen und so beiden Zielgruppen gerecht werden. Dazu muss ich allerdings meine Komfortzone verlassen und mein Imposter-Syndrom überwinden und damit neue Ufer betreten!
Es sollen also neben persönlichen Artikeln einige Fachartikel für beide Gruppen hinzukommen. Vielleicht werde ich in einer der nächsten Blog-Sprechstunden dieses Thema mal ansprechen. Auch dieses ist ein neues Ufer und jenseits meiner Komfortzone. Sofort erscheint wieder das Mantra: Ist das wirklich ein Problem, das sich vorzustellen lohnt. Ich muss dann vor mehreren Menschen etwas sagen, und zwar spontan. Alles schwierig für mich. Aber wer nicht wagt …
4. Ich möchte mehr Feedback erhalten und geben
In der TCS gibt es ein Feedback-Posting. Dort gilt die Regel: Wer ein Feedback bekommen möchte, muss auf zwei andere Blogartikel Feedback geben. Bisher habe ich diese Möglichkeit fast gar nicht genutzt. Das soll sich in diesem Jahr ändern. Denn nicht nur das Feedback auf den eigenen Artikel hilft einem weiter, sondern auch Feedback geben. Man liest einen Artikel, denke ich, anders, wenn man ein Feedback geben möchte. Man achtet vielleicht mehr auf Ausdruck und Darstellung des Artikels und liest ihn nicht einfach so runter. Es kostet mich etwas Überwindung, vor allem bin ich nicht geübt im Feedback geben. Ohne zu üben, wird man nie besser.
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Steht dein Jahr 2025 auch unter einem Motto? Das würde mich sehr interessieren. Wenn du ein Motto hast, wie willst du es umsetzen? Schreib es doch in die Kommentare!

Liebe Anke, das war ein sehr interessanter Artikel. Die Frage, ob Laktoseintoleranz heute häufiger ist, habe ich mir auch schon…