So, es ist schon wieder ein Jahr um! Neben vielen Baustellen auf dem Hof, die endlich fertig geworden sind, gab es auch viele Projekte, die fertig geworden sind. Mein Einstieg in die TCS war der Dosenöffner für viele Dinge, die ich auf die Reihe bekommen habe. Davon kannst du in meinem Jahresrückblick lesen.
Zu Beginn des Jahres wusste ich noch nicht, was am Ende alles dabei herauskommen wird. Mein Motto im letzten Jahr war: immer weiter machen bis es fertig ist. Ich kann nur sagen, dass ich das Motto beherzigt habe und einiges, wenn auch nicht fertig, so doch auf den Weg gebracht worden ist. Dieses Jahr steht jetzt unter dem Motto: Auf zu neuen Ufern und ich bin gespannt, an welche Ufer es mich treiben wird. Es ist schon ganz viel im Kopf – aber davon erzähle ich dann im Jahresrückblick 2025!
Mein Einstieg in die TCS
Im letzten Dezember habe ich an der Jahresrückblog-Challenge von Judith Peters teilgenommen. Ich kannte Judith schon von einigen anderen Challenges. Am Ende des Jahresrückblogs stand das Angebot, in die TCS einzusteigen. Nach einigem Hin-und-her-Überlegen und einem persönlichen Call mit Judith, habe ich mich dazu entschieden, der TCS beizutreten.
Eine sehr gute Entscheidung für mich, meine Website und meine Blogartikel. Seitdem fühle ich mich auf der Überholspur. Ich habe nicht nur viele Blogartikel veröffentlicht, sondern einen Newsletter gestartet, eine Blogparade veranstaltet und begonnen, ein Buch zu schreiben.
Jeden Montag gibt es eine unverbindliche Blogempfehlung von Judith und ein kurzes Update, was sonst noch so ansteht. Ich hatte mit einigen anderen Bloggerinnen ein CoBlogging am Sonntag nachmittag, weil es für mich einfach besser in den Zeitplan passt. Das ist allerdings nach etwa einem halben Jahr wieder eingeschlafen. Vielleicht schaffe ich es ja im nächsten Jahr zu einem der anderen CoBloggings. Zusammen an einem Artikel zu arbeiten, dass heißt natürlich, jeder an seinem eigenem, motiviert ungemein. Zu Beginn trifft man sich kurz auf Zoom und erzählt, was man so vor hat in den nächsten Stunden. Dann arbeitet man entweder mit laufender Kamera oder ohne und am Ende trifft man sich noch einmal, um ein Fazit der Arbeit zu ziehen. Dann gibt es noch diverse Sprechstunden, zu denen man sich einfach reinklickt, wenn man ein Problem zu lösen hat oder auch einfach nur zuhören möchte. Im letzten Monat habe ich zum ersten Mal am TCS unplugged teilgenommen. Am letzten Mittwoch im Monat kann man sich über Zoom ganz unverbindlich treffen und über alles Mögliche quatschen, was einem so in den Sinn kommt. Ohne Moderation, einfach wie ein Kaffeekränzchen oder ein Abend in der Kneipe mit netten Freunden. Es ist wirklich toll, wie viele so unterschiedliche Menschen ich durch die TCS kennengelernt habe – ich möchte das auf keinen Fall wieder missen!
Die Community bietet nicht nur viele Anregungen für Blogartikel, sondern auch schnelle Hilfe bei Problemen und Motivation für neue Projekte, weil man nicht mehr alleine vor einem riesigen Berg steht, sondern auf die Erfahrung vieler anderer BloggerInnen zurückgreifen kann. Zudem lernt man so viele interessante Menschen und ihre vielfältigen Themen kennen. Ich werde immer wieder motiviert, auch Blogartikel der anderen TCSler zu lesen und komme so mit Themen in Kontakt, auf die ich sonst nie gekommen wäre.
Oft sitze ich im Büro, aber auch das Laptop kommt häufig zum Einsatz. So bin ich ortsunabhängig beim Schreiben!
Du interessierst dich auch für die TCS? Melde mich bei mir, dann schreibe ich dir, wie du dabei sein könntest!

Mein erster Newsletter erblickt das Licht der Welt
In der TCS gab es im Frühjahr den Newsletter-Sprint. Ich hatte auch Lust einen Newsletter zu starten. Also habe ich den Newsbetter-Kurs in der TCS abgearbeitet und hatte eine Vorstellung, wie ich es anpacken musste.In der TCS wird alles anhand von ActiveCampaign erklärt, das Programm war mir allerdings zu teuer und ich bin jetzt bei MailerLite gelandet. Im Prinzip funktionieren diese Mail-Programme alle ähnlich und mit einem YouTube Video von Hiacynta Hess ging es dann auch eigen´tlich ganz einfach und vor allem erst einmal kostenlos. In MailerLite funktioniert auch vieles mit drag and drop, sehr praktische Funktionen. So habe ich mir ein erstes Template für meine Newsletter gebaut. Nun musste dieses noch mit Inhalt gefüllt werden. Und so erblickte meine ersten HOF NEWS am 07. April 2024 das Licht der Welt. In unregelmäßigen Abständen gibt es nun Neuigkeiten von meinem Hofleben oder was sonst so passiert ist. Hier kann ich aktuell auf Dinge reagieren und anders schreiben als in einem Blogartikel. Es ist wirklich, wie man früher Briefe geschrieben hat. Nur jetzt schreibt man etwas allgemeiner und dafür an mehere Personen gleichzeitig.
Gestartet bin ich mit 11 Abonenenten, da kamen noch ein paar dazu und ich hatte lange Zeit 27 Abonennnten. Im Dezember startete dann mein Adventskalender mit 24 Rezepten mit Milch oder Milchprodukten. Dafür haben sich noch einige mehr angemeldet, so dass ich mittlerweile bei 43 Abonnenten bin. Die sind bis jetzt auch alle dabei geblieben – auch naxch Ende des Adventskalenders. Falls ihr das hier lest: Vielen Dank dafür!
Du möchtest auch die Hof-News bekommen? Melde dich hier an!
Der Adventskalender war auch eiun Projekt in der TCS. So viele tolle Aktionen, die ich dort mit Hilfe auf die Beine stellen konnte! Wie auch das nächste Projekt …

Die ersten Kapitel meines Buches sind geschrieben
Denn auch dafür gibt es in der TCS eine Untergruppe. Ich hatte schon länger mal den Plan, ein Kinderbuch über das Leben einer Kuh, von der Geburt bis zum Ende, zu schreiben. Allein es fehlte der Glaube an eine Umsetzung. Doch in der TCS gibt es auch für dieses Projekt Unterstützung. In dieser Gruppe: Blog´dein Buch habe ich mein Projekt vorgestellt und wurde von vielen ermutigt, einfach mal anzufangen zu schreiben. Das habe ich dann auch getan und schon einige Kapitel fertig gestellt. In der zweiten Jahreshälfte habe ich ddieses Projekt erst einmal wieder auf Eis gelegt, denn in der finalen Bauphase und der Inbetriebnahme der Melkroboter war wenig Zeit für andere Dinge. Im nächsten Jahr geht es hoffentlich weiter. Meine TCS Kollegin Ursula Eggers hat einen ersten Entwurf meiner ersten Seiten gelesen und mir ein hilfreiches Feedback gegeben. Mit Hilfe solcher erfahrener Autorinnen wird es das Buch ja vielleicht wirklich mal in Realität geben und es bleibt nicht nur eine Idee.
In der Blogparade von Stefanie habe ich mal einen Blogartikel über dieses Vorhaben geschrieben. Den findest du hier.
Unsere Melkroboter nehmen den Betrieb auf
In diesem Jahr war es endlich so weit. Während im letzten Jahr noch das Abreißen des alten Schweinestalles und der Neubau des Kuhstalles im Vordergrund stand, ging es dieses Jahr hauptsächlich innen im Stall weiter. Die Stalleinrichtung wurde eingebaut, vieles davon in den Ferien und am Wochenende mithilfe meiner Söhne. Die ganzen Liegeboxen haben wir selbst zusammengeschraubt und aufgebaut. Fressgitter und die Tore für Abtrennungen am Roboter hat die Firma Brünink eingebaut. Die vielen Abtrennungstor bracuht man, um die Kühe zu den Robotern treiben zu können. Denn unser neuer Stall hat keine Sackgassen mehr und ohne Abtrennungen können die Kühe immer abbiegen und man könnte endlos hinter ihnen herlaufen. Einige Kühe gehen noch nicht alleine in den Roboter, die werden dann bei den Robotern abgesperrt, so dass sie nur durch die Roboter wieder in den großen Stallbereich kommen.
Als wir den Stall dann endlich fertig hatten, kam ein Mitarbeiter der Firma Brünink, die Stalleinrichtungen baut, und ein Mitarbeiter der Firma Schütmaat, die die Melktechnik geliefert hat. Wir haben dann unsere Vorstellungen, wohin wir Kühe treiben können wollen und wie wir die Kühe selektieren können wollen dargestellt. Die beiden haben dann die Abtrennungen geplant. Und wir können nur sagen, es funktioniert einwandfrei. Wir alleine wären mit der Planung echt überfordert gewesen oder es hätte wirklich lange gedauert. Die beiden hatten aber schon Erfahrung von anderen Ställen und hatten in kurzer Zeit ein Konzept.


Die Boxen wurden mit Einstreu aufgefüllt.Dann konnten endlich die Kühe in den neuen Stalltrakt einziehen. Erst gingen sie noch vorsichtig in den neuen Bereich, es braucht immer ein paar mutige Kühe, die vorgehen, und kurze Zeit später waren eigentlich alle im neuen Bereich und schauten sich um.

Und dann ging endlich das Melken mit den Robotern los. Morgens haben wir noch einmal ganz normal im Melkstand gemolken. Ab mittags ging es dann los, dass alle Kühe nacheinander durch den Roboter gingen und automatisch gemolken wurden. Das dauerte bis ca. 23 Uhr. Zwischendurch gab es Suppe im Stall und gegen Abend wurde noch einmal Pizza bestellt. Von der Firma Schütmaat waren zwei Mitarbeiter da, dann mein Mann nujnd meine Söhne und ein Freund meines Sohnes haben geholfen.Mein Sohn und ich standen jeweils bei einem Roboter mit einem Mitrabeiter von Schütmaat und die anderen haben die Kühe geholt und in den Roboter getrieben. Auf Instagram gibt es dazu einen Beitrag der Firma Schütmaat. Wir haben den Stall in drei Teile geteilt. Auf jeweils zwei Seiten waren Kühe, die gemolken werden mussten, in der Mitte dann die fertig gemolkenen Kühe.Viele Kühe ließen sich ohne Probleme vom Roboter melken, obwohl wir im Melkstand von hinten gemolken haben und der Roboterarm jetzt von der Seite kam. Manche mussten etwas mehr beruhigt werden, aber alles lief erstaunlich gut und ruhig ab. Am nächsten Morgen ging es dann wieder los. Einige Kühe hatten den Weg in den Roboter selbst gefunden, viele mussten noch einmal mit Anleitung im Roboter gemolken werden. Das war schon stressig, weil man für die zu melkenden Kühe ja nur zwei Melkzeuge, sprich Roboter, zur Verfügung hatte. Die Kühe wussten nicht, wo sie mit ihren vollen Eutern hin sollten. Im Laufe des Tages lief es aber schon deutlich besser. Die nächstebn Tage verbrachten wir hauptsächlich nmit Nachtreiben von Kühen mit Melkanrecht.
Mittlerweile klappt es wirklich gut, alle haben sich an die neuen Umstände gewöhnt. Besonders die Rinder, die zum ersten Mal abgekalbt haben und den Melkstand gar nicht kennen, verstehen das Prinzip ziemlich schnell und gehen häufiger als zwei Mal zum Melken. Auch die Kühe, die erst kurz abgekalbt haben und dementsprechend viel Milch geben, gehen deutlich öfter zum Melken. Die Kühe, die nicht mehr so viel Milch geben, muss man allerdings häufig daran erinnern, dass sie zumindest zweimal am Tag zum Melken gehen. Kühe sind Gewohnheitstiere und waren es jahrelang gewohnt, morgens und abneds gemolken zu werden. Diesen Rhythmus muss man dann erst einmal durchbrechen und es ihnen dann irgendwann selbst zu überlassen, wann sie zum Melken gehen wollen. Die Melkroboter waren demnach nicht nur eine Investition in unsere Arbeitserleichterung (wir haben im Melkstand zwischen zwei und drei Stunden morgens und abends gemolken – 7 Tage die Woche), sondern auch eine Investition in das Tierwohl. Kühe können sich jetzt öfter melken lassen, wenn das Euter drückt und es selbst entscheiden, wann sie gehen wollen.
Leider sind wir immer noch nicht fertig, der Kuhstall und die Roboter sind in Funktion,aber es gibt noch einiges, was noch erledigt werden muss. Zum Beispiel muss der ganze Hof noch gepflastert werden und die kleinen Kälber sollen noch umziehen. Das wird dann sicherlich ein Thema für den nächsten Jahresrückblick.
Mein Besuch bei meinem Bruder in den USA
Mein Bruder lebt schon seit Mitte der 90er in den USA. Ich habe ihn schon viele Jahre nicht gesehen. Mein anderer Bruder, mein Sohn und ich sind dann dieses Jahr hinüber geflogen und haben ihm einen Besuch abgestattet. Er lebt in Montana, an der kanadischen Grenze. Wir sind von Münster nach Frankfurt und von da aus nach Vancouver geflogen. Mein Sohn wollte unbedingt Großstadt und Wolkenkratzer sehen, mich reizt eher die Natur und Landschaft. Vancouver ist da ein guter Kompromiss. Eine weitläufige Großstadt am Meer mit Bergen im Hintergrund, insgesamt viel Grün und einen tollen Park. Nach zwei Tagen in der Stadt haben wir uns dort ein Wohnmobil gemietet und sind etwa 1000 km nach Montana gefahren. Auf dem Hinweg haben wir einen schönen Weg durch die Berge entlang der amerikanisch-kanadischen Grenze.

Als wir dann endlich bei meinem Bruder und seiner Frau angekommen waren, gab es erst einmal ein emotionales Wiedersehen. Alina hatte gekocht und wir haben zusammen gegessen. Es wurde viel geredet und in Erinnerungen geschwelgt. In den nächsten Tagen besuchten wir ein Bison-Reservat, dass von Mitgliedern der Kootenai betrieben und gepflegt. In einem kleinen Museum erfährt man von der Geschichte des Reservates und etwas über das Bison und auch anderer Wildtiere in dieser Gegend. Anschließend sind wir mit dem Wohnmobil durch das Reservat gefahren. An einigen Stellen durfte man aussteigen und zu Aussichtspunkten wandern. Mit einer atemberaubenden Aussicht. Wir haben nicht nur Bisons gesehen, sondern auch in größerer Entfernung einen Schwarzbären.
Auch in den nächsdten Tagen haben wir Tagestouren in die nähere Umgebung unterneommen. Wir sind um den Flathead Lake gefahren, haben Whitefish angeschaut und haben den Glacier Park besucht. Auch Shoppen in Kalispell durfte nicht fehlen. An einem Tag mit Sch…wetter sind wir in einen Wellness-Schwimmbad gefahren – mit Saune, Whirlpool und Schwimmbecken.
Wir verbrachten etwa eine Woche mit ihm und seiner Frau zusammen. Dann ging es wieder zurück nach Vancouver über die Interstate 95 durch den mittleren Westen. Viel flaches Land mit viel Landwirtschaft in echt riesigen Ausmassen. Die Felder sind wirklich riesig im Gegensatz zu den Ackerbauflächen hier zuhause. Auch hier haben wir einen Zwischenstopp gemacht und übernachtet, schließlich hatten wir Urlaub und wollten nicht hetzen. Das Fahren in den USA und auch in Kanada empfinde ich als viel entspannter, als es hier ist. Keine Aggressivität, alles fließt und rollt. Anschließend hatten wir noch zwei Tage in Vancouver, bevor wir nach Frankfurt zurückgeflogen sind. Auch hier stand shopping auf dem Programm. Mein Sohn wollte die Gelegenheit nutzen, nach Schuhen und Klamotten zu suchen, die hier viel teurer sind oder die es hier nicht gibt. Dann waren wir noch in North Vancouver und im Capilano Suspension Park. Eine Hafenrundfahrt und ein Besuch eines Bekannten meines Bruders in Richmond. Es kam also keine Langeweile auf. Dann ging unser Flug nach Frankfurt.
Es war eine tolle Reise und wir haben viel gesehen. Meinen Bruder nach all den Jahren wieder mal in die Arme zu schließen, war ein grandioses Gefühl. Kanada hat mir sehr gut gefallen, obwohl wir ja nur einen kleinen Teil gesehen haben. Dorthin wird es mich bestimmt noch einmal ziehen.















Greteltreffen in Ottenstein
Seit einigen Jahren treffe ich mich mit meinen alten Fußballkolleginnen einmal im Jahr. Wir haben in den frühen 90ern des letzten Jahrtausends zusammen in der Frauenmannschaft (seltsames Wort: Frauen MANNschaft) der SG Limmer gespielt. Limmer ist ein Stadtteil von Hannover. Ich habe dort studiert und nach 2 Jahren Arbeit in einer Praxis, dort auch meine Doktorarbeit angefertigt. Während dieser Zeit war ich Bestandteil der SG Limmer Frauenmannschaft. Es waren tolle Jahre mit tollen Mannschaftskolleginnen.
Wir mieten uns bei unserem jährlichen Treffen in einer Ferienwohnung ein und verbringen ein Wochenende gemeinsam. Warum wir Gretels heißen, weiß ich gar nicht genau – es war schon immer so. Dieses Jahr haben wir uns im Hof Timmermann in Ottenstein einquartiert. Wir haben 2 Freienwohnungen (unten und oben) gemietet. Es wurde zusammen gekocht, es gibt das obligatorische Krökelturnier (also Tischkicker), wir sind spazieren gegangen und waren in der Burg Ottenstein essen. Dort hat es uns so gut gefallen, dass wir die Ferienwohnungen gleich für das nächste Jahr gebucht haben. Viel der Gretels wohnen noch in und um Hannover, ich komme ja aus der Grafschaft und eine von uns hat es nach Krefeld verschlagen. Für mich war also die Anreise mit der Bahn die beste Option. Ich bin bis Bückeburg gefahren und wurde von dort aus im Auto mitgenommen.






Es ist so toll, denn an diesem Wochenende haben wirklich alle Zeit und alle 10 Gretels sind dabei. Am Ende des Treffens wird schon der Termin für das kommende Jahr abgemacht. Ich weiß nicht, ob du das kennst, aber selbst, wenn wir uns nur dieses eine Mal im Jahr sehen, ist es doch wie früher – sofort ist man drin und die Gemeinschaft ist wie immer. So tolle Freundschaft, die schon seit über 30 Jahren hält!
eat.READ.sleep.-Lesekreis
Ich bin begeisterter Hörer des Podcasts eat.READ.sleep., der unter anderem in der ARD-Audiothek zu finden ist. In diesem Podcast geht es um Büchervorstellungen. Am Start sind Katharina Mahrenholtz, Daniel Kaiser und Jan Ehlert. Sie besprechen aktuelle Neuerscheinungen, Lieblingsbücher, einen Titel aus der Bestseller-Liste und vieles mehr. Durch diesen Podcast habe ich das Lesen wieder entdeckt. Statt abends vor dem Fernseher abzuhängen, greife ich wieder öfter zum Buch. Aufgrund dieses Podcasts sind bereits einige Lesekreise gegründet worden. Ich wohne eigentlich weit ab vom Schluss, trotzdem habe ich einen Blick auf die Karte mit den Standorten der Lesekreise geworfen. Und ich konnte es nicht fassen, im Nachbarort erschien ein eat.READ.sleep.-Lesekreis. Kurzentschlossen habe ich Kontakt aufgenommen. Es stellte sich heraus, dass dieser Lesekreis noch in der Gründungsphase war. Ich habe mich einfach dazu gesellt, und an dem Gründungstreffen teilgenommen. Wir sind sechs Frauen, die sich nun etwa alle sechs Wochen treffen und ein gemeinsam gelesenes Buch zu besprechen. Unsere erste Wahl traf Markus Thielemann: Von Norden rollt ein Donner. Das nächste Buch das wir besprechen ist Gittersee von Charlotte Gneuß. Ich bin noch nicht sehr geübt im Rezensieren von Büchern, aber es macht total Spaß über die Bücher und das Lesen zu sprechen.
Durch diesen Lesekreis bin ich auf einen weiteren tollen Podcast über Bücher gestoßen, nämlich Zwei Seiten mit Mona Ameziane und Christine Westermann. Jede der beiden empfiehlt der anderen zu einem bnestimmten Thema ein Buch, dass dann in der nächsten Folge besprochen wird. Themen sind zum Beipiel Prüfung, Untreue, Macht – sehr verschiedene Themen aus allen Breichen.Sehr interessant finde ich bei diesen beiden die verschiedene Sichtweise aufgrund ihres Altersunterschiedes. Zur Zeit gibt es diesen Podcast bei spotify, aber demnächst iist er auch in der ARD-Audiothek zu finden.
Peter Maffay farewell-tour-2024
Auf seiner großen Abschiedstour hat Peter Maffay ein WarmUp in Lingen veranstaltet. Wir haben Karten ergattert und sind am 15. Juni in die Emslandarena gekommen. Neben seinen alten und neuen Songs gab es auch ein Duett mit Anastacia. Es war ein tolles Konzert mit super Stimmung. Viele alte Songs konnte man textsicher mitsingen.

Blauzunge und kein Ende
Im Frühjahr dieses Jahres gab es in den deutschen Nachbarländern schon große Probleme mit einem neuen Serotyp des Blauzungenvirus.Lange Zeit stand kein geeigneter Impfstoff zur Verfügung. Also hieß es erst einmal abwarten. Dann traf die Blauzungenerkrankung auch Deutschland mit voller Wucht. Schafe und Ziegen waren besonders stark betroffen, es gab viele Todesfälle. Aber auch bei den Rindern häuften sich die Symptome.
Einem glücklichen Zufall war es zu verdanken, dass ich noch rechtzeitig unseren Milchviehbestand geimpft habe. In der Nachbarschaft war eine Schildkröte entlaufen. Sie wurde gefunden und in die Auffangstation des nahegelegenen Tierparkes gebracht. Da ich mit der dortigen Tierärztin befreundet bin, wurde ich von unseren Nachbarn gefragt, wie sie ihre Schildkröte wieder bekommen konnten. Also nahm ich mit meiner Kollegin Kontakt auf. Neben dem Procedere der Schildkröten-Rückführung berichtete sie mir über die großen Probleme mit der Blauzunge im Tierpark. Wenn mein Milchviehbestand noch einigermaßen fit sei, sollte ich doch so schnell wie möglich impfen. Sie nannte mit einen Impfstoff, der eine Notfalluzulassung bekommen hatte.
Umgehend bemühte ich mich, diuesen Impfstoff zu bekommen und habe dann alle Tiere unseres Bestandes geimpft. Mit ein bisschen Grummel im Bauch und dem Bewußtsein, eventuell in eine schon bestehende Infektion der Tiere reinzuimpfen. Das könnte fatale Auswirkungen haben, denn dann wird das Immunsystem durch die Impfung auf einer weiteren Ebene gefordert und oft dann auch überfordert und die Tiere werden dann richtig krank.
Es ist gut gegenagen, wir hatten zwar auch mit leichteren Symptomen zu kämpfen, aber im Gegensatz zu ungeimpften Betrieben, sind wir wirklich glimpflich davon gekommen.
Weitere schöne und besondere Momente in 2024











Mein 2024-Fazit
Worauf bin ich 2024 stolz?
- Mit Hilfe der TCS Community habe ich es geschafft, meinen Newsletter in die Welt zu setzen. Er erscheint ein- bis zweimal im Monat.
- 53 veröffentlichte Blogartikel
- Meinen ersten virtuellen Adventskalender
- Meinen Aprilscherz
- Hannes hat seine Ausbildung zum Landwirt begonnen
- Mathis spielt jetzt in der JSG BI Fußball
Was war die beste Entscheidung, die ich 2024 getroffen habe?
Mein Eintritt in die TCS: dadurch habe ich soviel über das Bloggen gelernt, so viele nette, tolle Menschen kennengelernt, soviel Support erfahren – einfach genial.
Den Urlaub in die USA durchzuziehen. Denn eigentlich hat man ja immer etwas, weswegen es gerade doch nicht passt. Manchmal muss man die Prioritäten einfach mal anders setzen.
Was habe ich 2024 über mich selbst gelernt?
Ich kann viel mehr, als ich mir selbst zutraue
- Im Urlaub habe ich fast alles geregelt – mein Englisch war völlig ausreichend, obwohl mir der Slang der Kanadier und Amerikaner doch etwas zu schaffen gemacht hat.
- Ich habe es tatsächlich geschafft, durchschnittlich jede Woche einen Blogartikel zu veröffentlichen
-
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2024 mitgegeben?
Postings auf social media sind nicht mein Fall. Es stresst mich total, regelmäßig ein Post zu erstellen. Trotzdem sehe ich die Notwendigkeit, sichtbarer zu werden und dazu eignet sich social media nun einmal sehr gut. Ein Vorsatz für das nächste Jahr: Meine Blogartikel häufiger bzw. überhaupt auf social media zu teilen.
Wofür bin ich 2024 besonders dankbar?
- die Melkroboter die Melkarbeit übernommen haben
- die Reise in die USA, und Hannes und Hermann haben zuhause die Stellung gehalten – dafür mein ganz besonderer Dank. Mit einem eigenen Milchviehbetrieb kann man nicht mal eben 14 Tage einfach weg.
- die Entdeckung des Lesekreises und die neu entfachte Leidenschaft für das Lesen
- alle meine Freunde
- für alle Newsletter-Abonementen, die mir den Start in das Newsletter-Abenteuer versüßt haben
- der Blauzungenseuchenzug ist bei uns glimpflich verlaufen
Mein 2024 in Zahlen
- Instagram-Follower: 124
- Facebook-Freunde: 193
- Webseiten-Besucher in 2024: 2745
- Anzahl deiner veröffentlichten Blogartikel: 53
- Höhe meiner Domain Authority: 8
- Anzahl Newsletter-Abonnenten: 43
- gefahrene Kilometer auf dem E-Bike: 615 km
Mein Ausblick auf 2025
Das kommemde Jahr wird immer noch von Bautätigkeit geprägt sein. Mein Sohn ist dann im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Landwirt und ab Sommer zwei Jahre auf anderen Betrieben zur Ausbildung. Er wird mir dann nicht nur als Arbeitskraft fehlen.Durch die Melkroboter wird allerdings schon viel an Arbeit aufgefangen. Ich merke die Veränderung jetzt schon – es bleibt mehr Zeit für andere Dinge.Deswegen hoffe ich sehr, dass die gewonnene Zeit auch meiner Website zugute kommt.
Ansonsten stehen keine größeren Projekte an. Im Januar steht der Niedersächsische Tierärztetag in Hannover auf meiner ToDoListe. Gelegenheit viele KollegInnen zu treffen. Das 5-jährliche Schultreffen in Lingen wird im Sommer stattfinden. Bei dieser gelegenheit treffen sich alle ehemaligen SchülerInnen des Gymnasium Georgianum und des Gymnasium Johanneum ein Wochenende in Lingen zu verschiedenen Veranstaltungen.Und im Herbst wird es dann wieder ein Greteltreffen geben.Vielleicht schaffe ich es, mit Biggi noch ein paar Wandertouren zu unternehmen, der Heidschnuckenweg ist noch nicht fertig gewandert und die Eifel und der Schwarzwald würde mich auch sehr reizen.
Mein Buch soll endlich wieder wachsen und wer weiß, vielleicht auch fertig werden dieses Jahr.Mein Buch soll wachsen, meine Leseliste soll schrumpfen. Ich habe noch so viele Bücher auf meiner Bucketliste, die ständig wächst – meistens schneller als ich gelesene Bücher von der Liste streichen kann.
Getreu meinem Motto: Auf zu neuen Ufern – lasse ich mich überraschen!
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2024 mitgegeben?
Postings auf social media sind nicht mein Fall. Es stresst mich total, regelmäßig ein Post zu erstellen. Trotzdem sehe ich die Notwendigkeit, sichtbarer zu werden und dazu eignet sich social media nun einmal sehr gut. Ein Vorsatz für das nächste Jahr: Meine Blogartikel häufiger bzw. überhaupt auf social media zu teilen.
Wofür bin ich 2024 besonders dankbar?
- die Melkroboter die Melkarbeit übernommen haben
- die Reise in die USA, und Hannes und Hermann haben zuhause die Stellung gehalten – dafür mein ganz besonderer Dank. Mit einem eigenen Milchviehbetrieb kann man nicht mal eben 14 Tage einfach weg.
- die Entdeckung des Lesekreises und die neu entfachte Leidenschaft für das Lesen
- alle meine Freunde
- für alle Newsletter-Abonementen, die mir den Start in das Newsletter-Abenteuer versüßt haben
- der Blauzungenseuchenzug ist bei uns glimpflich verlaufen
Mein 2024 in Zahlen
- Instagram-Follower: 124
- Facebook-Freunde: 193
- Webseiten-Besucher in 2024: 2745
- Anzahl deiner veröffentlichten Blogartikel: 53
- Höhe meiner Domain Authority: 8
- Anzahl Newsletter-Abonnenten: 43
- gefahrene Kilometer auf dem E-Bike: 615 km
Mein Ausblick auf 2025
Das kommemde Jahr wird immer noch von Bautätigkeit geprägt sein. Mein Sohn ist dann im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Landwirt und ab Sommer zwei Jahre auf anderen Betrieben zur Ausbildung. Er wird mir dann nicht nur als Arbeitskraft fehlen.Durch die Melkroboter wird allerdings schon viel an Arbeit aufgefangen. Ich merke die Veränderung jetzt schon – es bleibt mehr Zeit für andere Dinge.Deswegen hoffe ich sehr, dass die gewonnene Zeit auch meiner Website zugute kommt.
Ansonsten stehen keine größeren Projekte an. Im Januar steht der Niedersächsische Tierärztetag in Hannover auf meiner ToDoListe. Gelegenheit viele KollegInnen zu treffen. Das 5-jährliche Schultreffen in Lingen wird im Sommer stattfinden. Bei dieser gelegenheit treffen sich alle ehemaligen SchülerInnen des Gymnasium Georgianum und des Gymnasium Johanneum ein Wochenende in Lingen zu verschiedenen Veranstaltungen.Und im Herbst wird es dann wieder ein Greteltreffen geben.Vielleicht schaffe ich es, mit Biggi noch ein paar Wandertouren zu unternehmen, der Heidschnuckenweg ist noch nicht fertig gewandert und die Eifel und der Schwarzwald würde mich auch sehr reizen.
Mein Buch soll endlich wieder wachsen und wer weiß, vielleicht auch fertig werden dieses Jahr.Mein Buch soll wachsen, meine Leseliste soll schrumpfen. Ich habe noch so viele Bücher auf meiner Bucketliste, die ständig wächst – meistens schneller als ich gelesene Bücher von der Liste streichen kann.
Getreu meinem Motto: Auf zu neuen Ufern – lasse ich mich überraschen!
Erste Male: Das habe ich 2024 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
- Newsletter aufgesetzt
- Posts auf Instagram und facebook veröffentlicht und im WhatsApp Status für einige Blogartikel und meinen Newsletter geworben – entgegen meiner bestehenden Mindfucks!
- Meinen Fern-Urlaub von vorne bis hinten selbst geplant inklusive Flugbuchung und Besuch im Reisebüro. Bis dato hatte ich das gerne den anderen Mittreisenden überlassen.
- selbst eine Blogparade veranstaltet. Zuvor hatte ich schon an einigen Blogparaden teilgenommen, aber dieses Jahr habe ich mir selbst ein Thema ausgesucht und zum Schreiben aufgerufen.
- Beim Kochen, dass keine große Leidenschaft von mir ist, einige neue Rezepte ausprobiert – dem Thermomix sei dank. Meine Familie ist oft wenig begeistert über neue Ess-Experimente, aber es wird gegessen, was auf den Tisch kommt – es gibt nichts anderes
- ein Wohnmobil 3000 km durch Kanada und die USA gelenkt
- ich war das erste Mal in Kanada
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2024 mitgegeben?
Postings auf social media sind nicht mein Fall. Es stresst mich total, regelmäßig ein Post zu erstellen. Trotzdem sehe ich die Notwendigkeit, sichtbarer zu werden und dazu eignet sich social media nun einmal sehr gut. Ein Vorsatz für das nächste Jahr: Meine Blogartikel häufiger bzw. überhaupt auf social media zu teilen.
Wofür bin ich 2024 besonders dankbar?
- die Melkroboter die Melkarbeit übernommen haben
- die Reise in die USA, und Hannes und Hermann haben zuhause die Stellung gehalten – dafür mein ganz besonderer Dank. Mit einem eigenen Milchviehbetrieb kann man nicht mal eben 14 Tage einfach weg.
- die Entdeckung des Lesekreises und die neu entfachte Leidenschaft für das Lesen
- alle meine Freunde
- für alle Newsletter-Abonementen, die mir den Start in das Newsletter-Abenteuer versüßt haben
- der Blauzungenseuchenzug ist bei uns glimpflich verlaufen
Mein 2024 in Zahlen
- Instagram-Follower: 124
- Facebook-Freunde: 193
- Webseiten-Besucher in 2024: 2745
- Anzahl deiner veröffentlichten Blogartikel: 53
- Höhe meiner Domain Authority: 8
- Anzahl Newsletter-Abonnenten: 43
- gefahrene Kilometer auf dem E-Bike: 615 km
Mein Ausblick auf 2025
Das kommemde Jahr wird immer noch von Bautätigkeit geprägt sein. Mein Sohn ist dann im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Landwirt und ab Sommer zwei Jahre auf anderen Betrieben zur Ausbildung. Er wird mir dann nicht nur als Arbeitskraft fehlen.Durch die Melkroboter wird allerdings schon viel an Arbeit aufgefangen. Ich merke die Veränderung jetzt schon – es bleibt mehr Zeit für andere Dinge.Deswegen hoffe ich sehr, dass die gewonnene Zeit auch meiner Website zugute kommt.
Ansonsten stehen keine größeren Projekte an. Im Januar steht der Niedersächsische Tierärztetag in Hannover auf meiner ToDoListe. Gelegenheit viele KollegInnen zu treffen. Das 5-jährliche Schultreffen in Lingen wird im Sommer stattfinden. Bei dieser gelegenheit treffen sich alle ehemaligen SchülerInnen des Gymnasium Georgianum und des Gymnasium Johanneum ein Wochenende in Lingen zu verschiedenen Veranstaltungen.Und im Herbst wird es dann wieder ein Greteltreffen geben.Vielleicht schaffe ich es, mit Biggi noch ein paar Wandertouren zu unternehmen, der Heidschnuckenweg ist noch nicht fertig gewandert und die Eifel und der Schwarzwald würde mich auch sehr reizen.
Mein Buch soll endlich wieder wachsen und wer weiß, vielleicht auch fertig werden dieses Jahr.Mein Buch soll wachsen, meine Leseliste soll schrumpfen. Ich habe noch so viele Bücher auf meiner Bucketliste, die ständig wächst – meistens schneller als ich gelesene Bücher von der Liste streichen kann.
Getreu meinem Motto: Auf zu neuen Ufern – lasse ich mich überraschen!


Dieser Beitrag hat 10 Kommentare
Toll, dein newsletter! Ich lese sehr gerne bei dir! Hoffentlich bekommt ihr nichts mit der Maul – und Klauenseuche zu tun! LG Gundula
Liebe Gundula!
Vielen Dank für deinen Kommentar! Es freut mich, dass dir mein Newsletter gefällt.
Liebe Grüße
Anke
Liebe Anke,
dein Rückblick hat mich an vielen Stellen zum Schmunzeln gebracht – und gleichzeitig zum Nachdenken. Besonders deine Gedanken zum Thema Abgrenzung finde ich so wichtig!
Ich glaube, es braucht viel Mut, die eigenen Grenzen zu setzen, und manchmal auch die Gelassenheit zu wissen: Es ist völlig in Ordnung, nicht immer für alles und alle verfügbar zu sein.
Das Thema Gelassenheit begleitet mich gerade sehr, es ist mein Jahresmotto für 2025. Falls du neugierig bist, was mich dazu bewegt hat – Hier findest du meinen Jahresrückblick: https://heiko-metz.de/jahresrueckblick-2024/
Danke für deinen inspirierenden Beitrag – ich wünsche dir ein Jahr voller kleiner Momente, die nur dir gehören.
Herzlich,
Heiko
Lieber Heiko!
Vielen Dank für deinen Kommentar. Es ist so wichtig, in dem täglichen Hamsterrad seine Nischen zu finden, um etwas für sich selbst zu tun. Ich werde auf jeden Fall in deinen Jahresrückblick hineinschauen.
Liebe Grüße
Anke
Liebe Anke,
ich finde es spannend zu lesen, wie es so auf einem Milchhof zugeht, wie die Kühe eigenständig zu Melkrobotern gehen und was ihr in diesem Jahr alles gestemmt habt mit euren Bauprojekten. Das ist so komplett anders zu meiner Welt in der Großstadt. Und doch verbindet uns das Bloggen. Ist doch toll.
Wie schön, dass ihr deinen Bruder in Kanada/USA besucht habt. Spannende Reise.
Viele Grüße
Kerstin
Liebe Kerstin!
Danke für deinen Kommentar!
Liebe Grüße
Anke
Liebe Anke,
herzlichen Glückwunsch zu deinem Jahresrückblick! Du kannst wirklich stolz auf dich sein, was du alles geschafft hast! Und krass (tolles Wortspiel, oder?): Du schreibst ein Buch!!! Dafür feiere ich dich und bin schon sehr sehr gespannt. Ich habe mich auch gleich zu deinem Newsletter angemeldet.
Ganz liebe Grüße und auf ein weiteres erfolgreiches Jahr
Heidrun
Liebe Heidrun!
Danke für deinen Kommentar! Ja, ein Buch – ich hoffe, ich schaffe es, es dieses Jahr fertig zu schreiben. Dann schauen wir mal weiter.
Liebe Grüße
Anke
Hallo Anke,
beim Scrollen durch deinen Jahresrückblick haben mich zuerst deine Bilder von Kanada & USA eingefangen und an unsere eigene Reise im Westen Kanadas erinnert. Dann habe den Artikel ganz gelesen. Ein ereignisreiches Jahr liegt da hinter dir! Bringt denn der Newsletter etwas? Ich frage, weil ich meinen nach einigen Jahren nun in 2024 verworfen habe, zu wenig Resonanz. Wie auch immer, ich wünsche Dir für 2025 alles Gute, möge es dir Glück, Gesundheit und Zufriedenheit bringen.
Liebe Grüße,
Cornelia vom Reise- und Foodblog SilverTravellers
Liebe Cornelia!
Der Newsletter bringt mir nur Spaß am Schreiben, wie früher Briefe schreiben. Ansonsten bringt er nichts. Ich denke aber auch, es schadet nicht, eine NL-Liste aufzubauen – wer weiß, wofür sie noch einmal gut ist.
Liebe Grüße
Anke