Dieses ist mein erster Jahresrückblick, den ich verfasse. Als ich das Projekt in Angriff nahm, stand ich vor einem riesigen Berg, der unüberwindbar schien. Doch mithilfe von Judith Peters Jahresrückblog-Anleitung und den vielen Mitstreiterinnen bin ich dran geblieben. Nach einigem Nachdenken und Reflektieren bin ich dann doch fündig geworden und habe genug Themen gefunden, die ich berichtenswert halte. Mit einer Vorlage von Judith ließen sich die einzelnen Punkte schnell mit Inhalt füllen und es ging einfacher als gedacht. Auch bei dem Ausblick auf das nächste Jahr wusste ich erst gar nicht, was ich schreiben sollte. Aber die Ideen kommen oft wirklich beim Schreiben – man muss nur anfangen.
Besonders schwierig fand ich das Finden einer passenden Headline. Eine Headline, die das Jahr in einer Überschrift zusammenfasst. Ich bin dann bei „immer weiter machen bis es fertig ist“ hängen geblieben. So vieles ist dieses Jahr fertig oder zumindest fast fertig geworden.
Das alles überragende Thema dieses Jahres war der Abriss des alten Schweinestalles und der Neubau des Kuhstalles. Das begann im Januar und ist im Dezember immer noch nicht abgeschlossen. Wenn man es allerdings beschreiben soll, fällt es doch relativ kurz aus. Wir waren zum Beispiel mit dem Entkernen des alten Schweinestalles einige Wochen beschäftigt, beschreiben lässt es sich dann aber in einem Satz.
Das war allerdings nicht das Einzige, es gibt noch mehr zu erzählen. Schulabschluss, Konfirmation, Website mit den ersten veröffentlichten Blogartikeln. Viele tolle Ereignisse haben dieses Jahr ausgemacht und ich habe es genossen, sie mir beim Schreiben dieses Artikels alle noch mal in Erinnerung zu rufen.
Abriss des Schweinestalles und Neubau des Kuhstalles
Nachdem im letzten Jahr die Planungen fertig gestellt und die Baugenehmigung erteilt wurden, ging es in diesem Jahr an die Umsetzung. Im Januar haben wir begonnen, den Schweinestall auszuräumen. Also erstmal alles, was sich dort im Laufe der Jahre angesammelt hatte, zu sortieren in „Behalten“ und „Nicht Behalten“. Die Stalleinrichtung musste entfernt werden, die Wasserleitungen abmontiert werden, Elektrokabel, Lampen, Steckdosen und was sonst noch dazu gehört, abgebaut werden und die Bodenelemente wie Roste aus Gusseisen und Roste aus Kunststoff ausgebaut werden. Damit waren wir etwa 3 Monate beschäftigt. Den Rest des Abrisses hatten wir an eine Firma vergeben, unter anderem die Styropor-Decke, Holzbalken abbauen und dann natürlich den eigentlichen Abriss.
Die Dachplatten mussten extra abgebaut und entsorgt werden, da nicht ganz ausgeschlossen war, dass Asbestplatten dazwischen waren. Die Mitarbeiter der Firma kamen im Mai in Schutzanzügen und Masken und haben die Platten abgeschraubt und in dafür vorgesehene Behälter gepackt. Diese wurden dann ordnungsgemäß entsorgt.
Als der Bagger im Juni mit seiner Arbeit begann, sah man ziemlich schnell Fortschritte. Wie schnell so ein Bagger Wände einreißen kann, Betonklötze zerkleinert, das war schon spannend mitzuerleben. Nach etwa 4 Wochen hatten wir dann eine „fertige“ Baugrube.
Ein Baukran wurde aufgebaut und die Arbeiten am Keller konnten beginnen. Anfang August wurde dann die erste Sohle gegossen. Es dauert aber seine Zeit, denn es muss eingeschalt werden und ziemlich viel Eisen verlegt und fixiert werden. Ende August war die Sohle des Kellers fertig. Dann konnte es endlich in die Höhe gehen. Kellerwände und Sohlen, die höher gelegen sind, folgten. Mitte September wurden erste Fertigdecken verlegt und Anfang Oktober war der Keller meist fertig. Nun ging es „oberirdisch“ weiter. Betonwände wurden gegossen, Aufkantungen fertiggestellt und die Räume für die Melkroboter nahmen Form an. Spalten wurden geliefert und verlegt.
Mitte November begann dann eine andere Firma damit, die Halle aufzustellen. Mitte Dezember waren sie damit fertig und nun warten wir darauf, dass das Dach verlegt wird. Das Wetter muss dabei natürlich auch mitspielen, denn bei Frost, Wind oder strömenden Regen, können die Leute nicht arbeiten. Kurz vor Weihnachten ist das Dach montiert, die ersten Wände sind gemauert, alle Spalten verlegt und die ersten Teile der Stalleinrichtung eingebaut.
Meine Website geht online
Ende letzten Jahres habe ich meine Website gebaut. Anfang 2023 war sie soweit fertig, dass sie mit Inhalt gefüllt werden konnte. Ich habe meinen ersten Blogartikel „Fun Facts über mich“ im Mai veröffentlicht. Im letzten Jahr im September hatte ich an einer von Judith Peters Challenge „Rapid Blog Flow“ mitgemacht. Allerdings ohne Website. Diese Challenge war aber der Anlass für mich, eine eigene Website zu kreieren. Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, mir eine eigene „Spielwiese“ zu basteln, auf der ich dann meine Artikel veröffentlichen konnte. Erst musste ich mir darüber Gedanken machen, über was ich eigentlich schreiben möchte. Aber, wie Judith immer sagt, man muss ins Tun kommen, dann ergibt sich der Rest oft von selbst. Diese Challenge war dann der letzte Kick, den ich gebraucht habe. Ich wusste ja jetzt, wie ich so einen Blogartikel aufsetzte, und so fing ich dann im Frühjahr diesen Jahres an. Zwar hatte ich nun nicht mehr dieses Gemeinschaftserlebnis, zusammen mit vielen anderen Bloggern an dem Artikel zu arbeiten und ihn dann gleichzeitig zu veröffentlichen, aber ein Anfang mit dem ersten Artikel war gemacht.
Und so folgten sowohl persönliche Artikel wie auch fachbezogene Artikel. Und ich kann nur sagen: Es macht riesigen Spaß! Mittlerweile habe 17 Artikel veröffentlich und es sind noch so einige in der Pipeline, die auf Fertigstellung warten. Immer wieder ist es ein großes Erlebnis, an den Challenges von Judith teilzunehmen. Daraus ist zum Beispiel solche Artikel wie „Was will ich als Tierärztin, Landwirtin und Mutter bewirken?“ oder meine „To-Want-Liste“ entstanden. Judith gibt dann immer wieder Tipps und Tricks aus ihrer reichhaltigen Blogerfahrung, die gerade für Anfänger sehr wertvoll sind. Als Krönung dieses Jahr habe ich mich nun zum ersten Mal an einen Jahresrückblick getraut, wieder mit Hilfe von Judith Peters und ihrem Jahresrückblog23. Hier gibt es nicht nur Tipps zum Bloggen, sondern auch das Drumherum. Wie mache ich Leute auf meine Artikel aufmerksam? Wie teile ich Blogartikel in den social media? Wie strukturiere ich meine Artikel, damit sie leserfreundlich sind und vieles mehr. Es werden sicherlich noch einige im nächsten Jahr folgen.
Hühner ziehen auf unserem Hof ein
Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung. Sechs Hühner und ein Hahn ziehen auf unseren Hof. Die Hühner haben wir von einem Hobbyhalter gekauft, der seine Hühnerhaltung aufgeben wollte. Ein buntes Sammelsurium, weiß, braun, schwarz – alles dabei. Den Hahn haben wir von einer Bekannten bekommen. Sie züchtet Hühner und die Hähne sind dann häufig übrig und müssen dann vermittelt werden. Das ist anscheinend nicht so einfach. So war sie glücklich, einen guten Platz gefunden zu haben. Der Hahn passt sehr gut auf seine Hühner auf. Das frühe Gekrähe war allerdings gewöhnungsbedürftig. Unser Schlafzimmer liegt genau vor dem Hühnerhaus. Ich habe einen ziemlich tiefen Schlaf und habe es oft einfach nicht gehört. Mein Mann wurde jeden Morgen zwischen halb fünf und fünf Uhr geweckt. Es nütze auch nichts, ihn im Hühnerhaus einzusperren. Der Hahn hat wohl eine innere Uhr und egal, ob es hell oder dunkel war, es wurde gekräht. Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und man gewöhnt sich tatsächlich an vieles. So stellt das Krähen mittlerweile – für uns – kein Problem mehr dar.
Wandern mit Biggi
Dieses Jahr stand eine weitere Etappe auf dem Heidschnuckenweg auf dem Programm. Biggi und ich sind im Frühjahr 22 mit der ersten Etappe von Hamburg Fischbek aus gestartet. Immer, wenn wir ein Wochenende gefunden haben, das uns beiden passte, ging es weiter. Im letzten Jahr haben wir es bis nach Schneverdingen geschafft. Also startete dieses Jahr unsere Tour auch dort. Wir wollten uns in Hannover treffen und von dort aus gemeinsam in die Heide fahren. Doch, wie so häufig, machte die Deutsche Bahn einen Strich durch die Rechnung. In Bad Bentheim mussten zwei „Zugfüllungen“ in einen Zug. Dieser fuhr dann nur bis Osnabrück und bat Reisende mit Ziel Hannover, den Zug zu verlassen und eine andere Fahrgelegenheit hat Hannover zu nutzen. Ich war froh aus dem völlig überfüllten Zug mit einer überlasteten Klimaanlage zu entkommen. Leider passte die folgende Verbindung Richtung Hannover nicht und so beschloss ich nach kurzer Absprache mit Biggi über Bremen nach Schneverdingen zu fahren. So kam ich nur etwas verspätet dort an. Es war insofern kein Problem, da wir vorhatten, in der Hängematte zu übernachten. Wir konnten also los laufen bis wir keine Lust mehr hatten bzw. geeignete Bäume gefunden hatten.
Also ging es los, mit einem kleinen Abstecher ins Pietzmoor und nach etwa 10 km fand sich ein ideales Plätzchen zum Übernachten. Dort hängten wir unsere Hängematten auf, aßen noch ein wenig und kuschelten uns in unser Nachtlager. Es ist immer wieder ein Erlebnis, so unter freiem Himmel zu schlafen. Früh morgens nach einem kurzen Frühstück ohne heißen Kaffee ging es weiter. Wegen der Trockenheit in der Heide verzichteten wir auf Wasser kochen. Da wir durch einige Ortschaften kommen würden, würden wir den Kaffee dort nachholen.
Unser zweiter Tag führte über Behringen und Hützel zum Kreuzberg. Insgesamt legten wir an diesem Tag 26 km zurück. Da in der Nacht Gewitter gemeldet waren, bauten wir zusätzlich zu unseren Hängematten ein Tarp auf. Das ist sozusagen ein mobiles Dach, dass über die Hängematte gespannt wird. Nach einem Abendessen und dem Beobachten von Wetterleuchten ging es in die Hängematte. Aber nicht lange, denn gegen 23 Uhr wurden wir unsanft durch einen Jäger geweckt. Dieser forderte uns auf, unsere Sachen zu packen und in Soltau einen Campingplatz aufzusuchen. Das Argument, dass wir gar nicht zelten würden, ließ er nicht gelten. Und wer hat schon Lust, in der Nacht mit einem ungehaltenen Jäger zu diskutieren. Also packten wir alles zusammen, was ziemlich schnell ging, und brachen zu einer Nachtwanderung auf.
Auch spannend, in unbekanntem Terrain nachts den Weg zu finden. So kamen wir über den leeren Parkplatz des Heideparks in Soltau an und suchten einen Campingplatz. Gegen Mitternacht wurden wir fündig. Dann erstmal die Zeltwiese zwischen den ganzen Wohnwagen und Wohnmobilen finden. Nach einigem Suchen haben wir dann den Zeltplatz gefunden. Nur hatten wir ja kein Zelt zum Aufbauen und geeignete Bäume für Hängematten gab es auch nicht. Einen Baum haben wir entdeckt, daran ein Tarp bis zum Boden ausgespannt und dann auf unseren Isomatten geschlafen. Glücklicherweise kam der vorhergesagte Regen nicht und die Restnacht war gar nicht so schlecht.
Am Sonntag ging es dann bei ca. 30° C die letzten 9 km vom Campingplatz zum Bahnhof. Natürlich nicht ohne einen Besuch bei einem Italiener. Hier haben wir uns ein Mittagessen gegönnt und anschließend die ca. 200 m weit entfernte Eisdiele besucht. Anschließend ging es mit der Deutschen Bahn ohne größere Zwischenfälle zurück nach Hause.
Konzerte, die ich dieses Jahr besucht habe
Als erstes war ich mit Hermann bei Ina Müller in den Emslandhallen in Lingen. Es war unser drittes Ina Müller Konzert und wie immer sehr kurzweilige Unterhaltung mit guter Musik. Ihre Musik finde ich ziemlich gut und ihre kurzweiligen und amüsanten Zwischenspiele machen ihre Konzerte immer zu einem Erlebnis. Die Männerwelt muss allerdings manchen Witz über sich ergehen lassen, aber die Frau kann auch über sich selbst lachen.
Im Spätsommer ging es dann zu Johannes Oerding. Er gastierte open air vor den Emslandhallen. Neben vielen bekannten Stücken gab es auch einige neue Lieder, die ich nicht kannte. Ich bin allerdings auch kein hardcore Fan, der alles von seinem Idol kennt. Mir gefällt es besonders bei Konzerten, die Beiträge zwischen den einzelnen Titeln zu hören. Hier erfährt man einiges Persönliches oder etwas über die Motivation bzw. den Hintergrund der Lieder.
Als letztes Konzert dieses Jahr waren wir bei Martin Luther King. Ein Projekt der Kreativen Kirche. Das besondere an diesem Musical war der begleitende Chor. Er bestand aus sehr vielen Sängern aus der Umgebung. So entdeckte man während des Konzertes immer wieder mal bekannte Gesichter im Chor. Die Geschichte von Martin Luther King war schön umgesetzt. Die Musik hat mich allerdings nicht so mitgerissen. Trotzdem ein schönes Erlebnis, ein Musical mit so einem großen Chor zu sehen.
Ein weiteres Highlight war die Aufführung des Filmes „Betrayal – Zwischen den Fronten“. Er wurde in der Aula des Schulzentrums aufgeführt, denn in Emlichheim gibt es kein Kino. Der Film wurde von einem niederländischen Drehbuchautor und Schauspieler Peter Nillesen verwirklicht, der hier in Laar lebt. Ein Teil des Filmes wurde hier in der Gegend gedreht mit Laienschauspielern von hier. In der Geschichte geht es um einen deutschen Offizier im Zweiten Weltkrieg. Peter Nillesen war selbst da zusammen mit dem Regisseur und weitere Schauspielern und erklärte einiges zum Film bzw. beantwortete Fragen aus dem Publikum. Seine Hauptintention für den Film war es, zu zeigen, dass es auch im zweiten Weltkrieg nicht nur schwarz und weiß, gut und böse gab, sondern die Grenzen verschwimmen. Jeder Mensch hat gute und schlechte Seiten. Leider wurde der Film in der Originalfassung gezeigt, es gab also dementsprechend viele Sequenzen, in denen ausschließlich Niederländisch gesprochen wurde. Das hat den Filmgenuss meinerseits doch ziemlich getrübt, da ich davon kein Wort verstanden habe. So bleibt mir nichts anderes übrig, als auf die Veröffentlichung auf Netflix zu warten und ihn mir dann noch einmal anzuschauen. Der Film ist jetzt nicht Oskar-preisverdächtig, aber sein Reiz besteht aus den bekannten Laienschauspielern und dem Umstand, dass er teilweise hier in der Nähe gedreht wurde.
Konfirmation und Schulabschluss
Im März feierte Hannes seine Konfirmation. Die Kirche war mit Luftballons geschmückt und es spielte eine Band zu den Liedern. Pastorin Tandara hatte es wirklich toll gestaltet und sehr jugendlich locker. Der Gottesdienst hat mir sehr gut gefallen. Nach der Kirche ließen wir den Tag mit einem Essen im Familienkreis ausklingen.
Im Juni stand dann gleich das nächste Highlight an. Hannes bekam seinen ersten Schulabschluss. Nach 9 Jahren Schule erreichte er seinen Hauptschulabschluss. Das wurde in einer Feier in der Aula von der Schule gebührend gefeiert. Es gab Grußworte von unserem Samtgemeinde-Bürgermeister als Vertreter des Schulträgers, von Pastorin Tandara als Vertreterin der Emlichheimer Kirchen und von mir als Vorsitzende des Schulelternrates. Meine Rede könnt ihr hier nachlesen. Ich habe schon häufiger in dieser Funktion Reden zum Schulabschluss gehalten, Wenn der eigene Sohn unter den Absolventen ist, ist es aber schon etwas besonderes. Das wird nächster Jahr wieder der Fall sein, da Hannes die 10. Klasse absolviert und dann hoffentlich mit dem Realschulabschluss abschließt.
Fußallstadion H96 – HSV
Seit meinem Studium in Hannover bin ich Hannover 96 Fan. Während ich in Hannover gewohnt habe, bin ich regelmäßig mit Freunden ins Stadion gegangen. Mittlerweile schaffe ich es nur noch ein-, zweimal in der Saison ins Stadion, weil der Weg so weit und der Aufwand so groß ist. Meistens verfolge ich die Spiele im Audio Stream oder im Live Stream.
Die Spiele gegen den HSV sind dabei ein Stadionbesuch mit Geling-Garantie. Das Haus ist meistens ausverkauft und die letzten Spiele, die ich gesehen habe, waren von der besseren Art und meistens ziemlich spannend. So habe ich mir auch diese Saison das Spiel H96 – HSV ausgesucht. Es fanden sich auch ein paar Freunde, die mitgegangen sind. Ich bin dann zeitig nach Hannover gereist und wir haben erst noch eine Pommes und ein paar Bierchen vorm Stadion genossen. Dann ging es mit über 40.000 anderen Fans ins Stadion. Es war ein Samstagabend Spiel. Flutlichtatmosphäre. Die Stimmung echt toll, beide Fanlager haben dazu beigetragen. Das Spiel hielt dann auch, was es auf dem Papier versprochen hatte, wenn auch das Ergebnis am Ende nicht ganz zufriedenstellend war.
Die Rückfahrt vom Stadion zu meiner Freundin nach Springe, wo ich übernachten konnte, stellte sich als ziemlich langwierig heraus. Viele Fans warteten auf die S-Bahn, die dann mit einiger Verspätung kam. Aber es ging alles gut, beide Fanlager können ganz gut miteinander, auch wenn der Alkohol manches Gemüt kurz zum Schäumen bringt, war es im Großen und Ganzen doch sehr friedlich. Mal sehen, welches Spiel der Rückrunde ich mir ansehen werde.
Meine Teilnahme an ein paar Blogparaden
In diesem Jahr habe ich das erste Mal an mehreren Blogparaden teilgenommen. Zuvor war ich nur bei den Challenges von Judith Peters aktiv. In der von Judith losgetretenen Blogparaden-Parade waren so viele interessante Themenvorschläge dabei. Ich musste mich aber natürlich etwas einschränken und habe drei Themen gefunden, die mich sofort angesprochen haben. Daraus sind dann auch 3 Blogartikel entstanden, nämlich „ Worüber ich gerne ein Buch schreiben würde„, „Selbstorganisiert auf Reisen – das habe ich nur erlebt, weil ich auf eigene Faust unterwegs war“ und „Rechtschreibung und ich – (k)eine Liebesgeschichte„.
Das hat sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die nächsten Herausforderungen. Natürlich haben es in dieser Zeit meine ursprünglich geplanten Blogartikel nicht zur Fertigstellung geschafft – aber das werde ich zu gegebener Zeit nachholen.
Als positiven Nebeneffekt lernt man wieder neue Frauen und ihre Webseiten kennen, nämlich Stefanie Köttl-Brodmann, Julia Pracht und Kerstin Salvador. Aber auch andere Webseiten sind in meinen Shortcuts gespeichert und ich schaue immer wieder vorbei bzw. habe ihren Newsletter abonniert.
Landwirtschaft in diesem Jahr – es war nass
Das Arbeiten auf dem Acker begann dieses Jahr etwas verspätet, weil der Boden zu nass und mit unseren Maschinen nicht befahrbar war. Das hatte zur Folge, dass die Kartoffeln teilweise erst mit 6 Wochen Verspätung gepflanzt werden konnten. Unser Wintergetreide hingegen sah total gut aus und wir freuten uns schon auf eine gute Ernte. Leider begann es einige Wochen vor der Getreideernte wieder zu regnen. Das Getreide wurde von Woche zu Woche schlechter. Erst blieb es noch standhaft, aber mit der Zeit knickten die Halme um und es lag auf dem Boden. Die Halme, die noch standen, waren allerdings auch nicht besser dran. Die Getreidekörner begannen in der Ähre zu schimmeln oder fingen an zu keimen. An einen Verkauf des Getreides war nicht mehr zu denken. So haben wir es kurzerhand gehäckselt und unten in einen Grassilo gepackt. Mal sehen, ob die Kühe oder Rinder das dann fressen wollen und ob die Getreidekörner dann in irgendeiner Weise verdaut werden können. Im Prinzip war der Getreideanbau ein Totalverlust, denn wir haben ja nicht mal das Stroh für uns ernten können, weil eine Mähdrescher dort gar nicht durchgekommen wäre. Der Häcksler konnte zwar fahren und häckseln, aber auch nur mit Verlusten. Abgesehen davon konnte man das Häckselgut nicht richtig verdichten, was für einen Silierprozess unabdingbar ist.
Das Gras konnten wir einigermaßen gut ernten und in den Silo bringen. Hier ist man glücklicherweise etwas flexibler und kann eine trockene Wetterperiode abwarten. Der erste bis zum vierten Schnitt sind gut geglückt. Dann ging es weiter mit der Maisernte. Wir splitten unsere Maisernte immer in zwei Termine. Am ersten Termin wird der eine Fahrsilo voll gemacht, am zweiten Termin der andere. Aber auch hier war die Befahrbeikeit des Ackers stellenweise ein großes Problem. Der Wagen zum Abfahren des gehäckselten Mais und auch der Häcksler selber steckten öfter fest und mussten mit einem weitern Trecker herausgezogen werden. Dementsprechend sah der Acker anschließend sehr zerfurcht aus mit tiefen Fahrspuren. Teilweise reichte ein Trecker zum Herausziehen nicht und es musste mit zweien bzw. einem sehr großen Trecker gezogen werden. Wir haben unsere beiden Fahrsilos voll bekommen. Ab und zu ist eine wenig Mais auf dem Acker stehen geblieben, weil man einfach nicht herankam.
Die Futterernte ist natürlich ein äußerst wichtiger Bestandteil der Ernte, denn von diesem geernteten Futter muss man seine Tiere etwa ein Jahr lang füttern. Hat man bei der Ernte eine schlechte Qualität, merkt man das das ganze Jahr über, indem die Kühe nicht so viel Milch geben und häufiger gesundheitliche Probleme mit den Klauen oder der Verdauung haben. Mit dem, was wir an Futter ernten konnten, können wir aber ganz zufrieden sein. Von der Menge her, müssen wir mal abwarten.
Ein weiteres Standbein auf unserem Betrieb ist der Anbau von Stärkekartoffeln. Wie oben beschrieben, war das Pflanzen der Kartoffeln schon deutlich später als gewöhnlich. Das Wetter war aber in der Wachstumsphase ganz ok für die Kartoffeln. Genauso wie der Mais, mögen sie es nicht so trocken und gerne warm. Sie wuchsen also gut. Nur zur Ernte wurde das nasse Wetter wieder zum Problem. Während sich die ersten Kartoffeln noch problemlos roden ließen, wurde es mit zunehmender Dauer immer schwieriger.
Nun zum Ende des Jahres wirft nun die Politik wieder Themen in die Diskussionsrunde. Häufig stellt man sich als Praktiker die Frage, wie sich Menschen so etwas an der Realität vorbei ausdenken können. In der Landwirtschaft, aber auch in der Tiermedizin hat man oft mit solchen neuen Auflagen zu kämpfen, um sie im Alltag umzusetzen. Das ist aber ein anderes Thema, dass bestimmt noch einmal in einem Blogbeitrag behandelt wird.
Ein Flug im Flugsimulator
Im letzten Jahr haben die Jungs ein besonderes Weihnachtsgeschenk bekommen. Jeder durfte im Flugsimulator einen Airbus 320 fliegen. In diesem Jahr im November haben wir den Gutschein in die Tat umgesetzt. An einem Sonntag Mittag haben wir uns mit Hans und Marianne in Essen Mühlheim am Flugplatz getroffen. Der Flugbegleiter/Flugkapitän hat uns willkommen geheißen und Hannes hat den Anfang gemacht. Wir anderen durften als Passagiere mitfliegen. Zuerst wurde die Strecke und das Wetter festgelegt. Hannes hat sich für einen Flug von Köln nach Frankfurt entschieden, Mathis sollte dann den Rückflug machen. Unser Führer meinte, dass wäre realistisch in einer halben Stunde zu bewältigen. Zuerst war es nebelig, aber da wir Fluggäste gerne was sehen wollten, haben wir uns für Sonnenschein entschieden. Das ist mit Computertechnik ziemlich einfach.
Das Cockpit ist ein Original-Nachbau mit allen Knöpfen, Pedalen und Instrumenten mit den jeweiligen Funktionen. Hannes begann nach einer kurzen Einweisung. Es wurden nur die für diesen kurzen Flug relevanten Knöpfe erklärt, alles andere hätte den Rahmen und das Merkvermögen gesprengt. Hannes rollte zur Startbahn. Dann hieß es: vollen Schub und die Maschine dabei schön in der Mitte der Startbahn halten. Und schon sind wir abgehoben. Mir wurde etwas mulmig, weil die Augen sagen wir steigen oder drehen eine Kurve, der Gleichgewichtssinn aber merkt nichts. Nach dem Steigflug und dem kurzen Flug auf Reisehöhe begann auch schon wieder der Sinkflug. Alles war wirklich sehr realistisch. Nachdem Hannes uns sicher in Frankfurt abgeliefert hat, begann für Mathis das Abenteuer Rückflug. Die gleiche Prozedur mit den reellen Anweisungen: wann man das Fahrwerk einfahren muss, die Lampen an den Tragflächen ausmacht, wann sich die Passagiere abschnallen dürfen oder wann man den Blick aus dem Fenster ausschließlich auf die Instrumente richtet, den Autopiloten mit der Flughöhe füttern, die Landeklappen und das Fahrwerk ausgefahren werden. Wenn Mathis und ich im nächsten Jahr zu Werner fliegen, wissen wir schon so in etwa, was vorne im Cockpit so abgeht. Danke an die Firma Aerotask, die uns „normalen“ Bürgern so ein Erlebnis ermöglichen.
Das jährliche Greteltreffen
Die Gretels ist eine Gruppe, die aus unserer Damen-Fußballmannschaft entstanden ist. Während meines Studiums und während meiner Doktorarbeit habe ich in Hannover bei der SG Limmer Fußball gespielt. Mit einigen dieser Mannschaftskameradinnen habe ich immer noch Kontakt. Sie treffen sich regelmäßig, weil viele immer noch in und um Hannover wohnen. Ich stoße dazu, wenn ich es einrichten kann. Seit dem letzten Jahr haben wir uns nun ein Wochenende ausgeguckt und treffen uns jetzt alle regelmäßig einmal im Jahr. Wir mieten dann ein großes Ferienhaus und verbringen ein Wochenende miteinander. Es wird zusammen gekocht, getrunken, gespielt und in Erinnerungen geschwelgt. Oft gibt es auch interessante Diskussionen über alle möglichen Themen. Wir sind eine sehr vielfältige Gruppe und so entstehen wirklich interessante Gespräche.
Dieses Jahr waren wir in Bad Pyrmont. Ich habe mich mit Biggi in Hameln am Bahnhof getroffen und wir sind die letzten Kilometer mit dem Fahrrad gefahren. Wir hatten ein altes Bauernhaus im Hofgut Meinetal gemietet. Es war frisch renoviert, bot viele Schlafzimmer, zwei Bäder, einen großen Esstisch und einen Kaminofen.
Am Freitagabend trudelten alle nacheinander ein. Nach einem gemeinsamen Essen wurde noch gespielt. Ich war allerdings echt müde und habe gegen 23 Uhr die Segel gestrichen. Am nächsten Morgen gab es ein gemeinsames Frühstück, zu dem jeder etwas beisteuerte. Dann fuhren wir in die Stadt in den Kurpark. Wir genossen ein wenig vom Heilwasser, schlenderten durch die Einkaufsstraße. Am Ende ging ein Teil noch einkaufen für das Abendessen. Dann wurde zusammen gekocht und gegessen. Anschließend war wieder Spieleabend. Erst spielten wir eine Variante von „Stadt, Land, Fluß“. Danach gab es ein Spiel, bei dem man Musikhits zeitlich einordnen musste. Gar nicht so einfach, oft konnte man das Jahrzehnt noch ganz gut bestimmen, aber das genaue Jahr war eine ziemliche Herausforderung. Das Highlight des Abends war das Spiel „Top Ten“. Bei diesem Spiel stellt eine Person eine Aufgabe. Diese zieht er aus einem Kartenstapel. Die anderen Mitspieler ziehen jeweils eine Karte mit einer Nummer. Da wir zu neunt waren, also die Nummern von 1 bis 8. Eine Aufgabe lautete zum Beispiel: Fischers Fritz fischt frische Fische – Du gehst mit diesem Spruch zu einem Logopäden. Nummer 1: du brauchst seine Hilfe nicht, Nummer 8: du bist ein hoffnungsloser Fall. Dann muss jeder Mitspieler anhand seiner Nummer halt den Spruch aufsagen. Nummer 1 und 8 haben es ziemlich leicht, die anderen etwas schwerer, denn keiner kennt die Nummer des anderen. Der Aufgabensteller muss nun die Mitspieler in die richtige Reihenfolge bringen. Ein sehr lustiges Spiel – kann ich sehr empfehlen!
Am Sonntag gab es dann noch ein gemeinsames Frühstück, bevor sich alle wieder auf den Heimweg machten. Ich wollte eigentlich mit Biggi und ihrem Mann eine etwas ausgedehntere Fahrradtour zurück nach Hameln machen. Aber die Zugtür öffnete sich nicht, Micha konnte nicht aussteigen und musste einen Bahnhof weiter. Mittlerweile hatten meine Jungs mich kontaktiert, ob ich nicht früher nach Hause kommen könnte, um noch gemeinsam für Klassenarbeiten zu lernen. Also trennten Biggi und ich mich, Biggi fuhr in Richtung des nächsten Bahnhofes. um sich mit Micha zu treffen, ich machte mich auf den Weg nach Hameln. Es war eine Punktlandung, der Zug fuhr eine Minute nach meiner Ankunft auf dem Bahnsteig ein. Die Rückfahrt klappte auch ohne Zwischenfälle, sodass ich dem Wunsch meiner Jungs entsprechend frühzeitig zu Hause ankam.
Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres
- Grundlagen der Laktation: Dieser Artikel ist mein erster richtig ausführlicher „Expertenartikel“. Die Fakten zu recherchieren und in meinen verschiedenen Fachbüchern nachzuschlagen, hat echt nostalgische Gefühle in mir geweckt. Ich erinnerte mich an meine Studienzeit zurück.
- Fun Facts über mich: Dieses war mein allererster Blogartikel überhaupt. Erst dachte ich nicht, dass ich viele Punkte finde. Aber beim Schreiben und darüber nachdenken, kamen immer mehr zum Vorschein. Und die Liste ist sicherlich noch nicht vollständig.
- Worüber ich gerne ein Buch schreiben würde: Dieser Artikel ist im Rahmen einer Blogparade entstanden. Er hat mich wieder darauf gebracht, dass ich dieses Unternehmen „Buch schreiben“ wieder hervorgekramt habe und es wieder weiter vorne auf meiner Prioritätenliste zu finden ist.
Mein Jahr 2023 in Zahlen
- Webseitenbesucher: 2209
- Instagram Follower: 82
- veröffentlichte Blogartikel: 17
- durchschnittliche tägliche Schrittzahl: 10379
- „The Conquerer Challenges“: Berlin Wall: 48,26 km – Yellowstone: 120,63 km – Mt. Everest: 64,2 km
- Kilometer laut der Running App (ich habe sie erst ab März): Laufen: 88,14 km
- bis jetzt gefahrene E-Bike Kilometer (stammen nicht alle aus 2023 – aber irgendwo muss ich ja mal einen Anfang machen): 1154 km
Was 2023 sonst noch los war
Meine Ziele für 2024
- vom Melkroboter melken lassen: Das liegt natürlich nicht unbedingt in meinen eigenen Händen, aber die Voraussetzungen sind geschaffen, dass es im nächsten Frühjahr soweit sein wird. Die Umgewöhnungsphase wird bestimmt noch etwas stressig, aber ab dann erhoffe ich mir ein ruhigeres Leben. Ich bin so gespannt!
- Reise in die USA zu meinem Bruder: Lange geplant und nächstes Jahr endlich in die Tat umgesetzt. Der Flug ist schon gebucht, Ende Juni geht es los. Wir, das sind Mathis, Hans und ich fliegen erst einmal nach Vancouver und fahren dann mit einem Wohnmobil nach Montana zu Werner, bleiben dort einige Tage und fahren dann über Kanada wieder nach Vancouver zurück
- sportlich wieder mehr machen: wenn die Gesundheit es zulässt, wieder mit dem Laufen beginnen und die Strecke auf 10 km erweitern und dann an einer annehmbaren Zeit arbeiten – in meiner Vorstellung gerne unter einer Stunde. Wenn die Knie aufstöhnen, dann werde ich mehr auf dem Fahrrad unterwegs sein und im Sommer im Durchschnitt 2x pro Woche abends eine Radtour unternehmen
- Auf meiner Website möchte ich mindestens einen Fachblogartikel in der Rubrik „Landwirtschaft“ pro Monat veröffentlichen. Im letzten Viertel Jahr stand der Fokus, auch aufgrund der Blogparaden und Challenges, die Persönlichen Artikel im Vordergrund.
- Ich möchte im nächsten Jahr meine Sichtbarkeit verbessern und mehr auf Instagram posten. Vielleicht probiere ich auch mal ein Reel aus. Auf jeden Fall will ich nicht nur über zukünftige oder schon veröffentlichte Blogartikel posten, sondern auch aus dem Alltag und meiner Arbeit oder mal ein Statement.
- In Lingen finden tolle Konzerte statt, wenn auch nicht die Weltstars dort auftreten, gibt es doch immer wieder Leckerbissen. Im zurückliegenden Jahr habe ich leider Sting und Bonnie Tyler verpasst. Ich werde die Konzertereignisse mehr in den Blick nehmen. Das gilt ebenso für den Kulturverein von Emlichheim, dort gibt es auch interessante Künstler im kleinen Rahmen. Das werde ich im nächsten Jahr mehr nutzen.
- Ein weiteres Wander-Abenteuer mit Biggi: entweder setzen wir den Heidschnuckenweg fort, denn bis Celle sind es noch ein paar Kilometer. Dann würde mich der Wildnis-Trail in der Eifel reizen. Hier wandert man in 4 Etappen durch den Nationalpark Eifel. Vielleicht auch ein anderes Ziel, es gibt so viele tolle Wanderwege in Deutschland – wir werden sehen, wohin es uns verschlägt.
- Eine Fahrradtour mit Hermann zu Hans und Marianne steht schon länger auf dem Programm. Ich hoffe, dass wir das im Jahr 2024 endlich umsetzen können. Bei Komoot ist die Tour schon fertig geplant und wartet auf die Umsetzung.
Mein Motto für 2024: Einfach machen!

Dieser Beitrag hat 7 Kommentare
Liebe Anke,
einen tollten Jahresrückblick hast du geschrieben! Es hat so viel Spaß gemacht ihn zu lesen und die schönen Fotos anzuschauen. Vor allem die mit dem süßen Kälbchen!
Ich finde es super, dass du mit deiner Freundin regelmäßig zu Wander Abenteuern aufbrichst. Auch das ihr in der Hängematte unter freuen Himmel schlaft finde ich sehr beeindruckend. Vielleicht sollte ich das bei meiner nächsten Fernwanderung auch in Erwägung ziehen.
Ich wünsche dir ein tolles Jahr 2024 und werde öfter mal auf deinen tollen Blog vorbeischauen.
Liebe Grüße,
Katja
Liebe Katja!
Es freut mich, dass dir mein Jahresrückblick gefallen hat. Ja, schlafen in der Hängematte ist echt was besonderes und ist in den Outdoor-Hängematten auch wirklich relativ bequem. Das Schöne daran ist die Unabhängigkeit, da, wo es einem gefällt, übernachtet man – wenn man gelassen wird. Schreib mal, wenn du es ausprobiert hast.
Liebe Grüße
Anke
Hallo Anke,
deinen Jahresrückblick hatte ich schon vor Weihnachten angefangen, aber erst heute bin ich dazu gekommen, ihn fertig zu lesen. Ich fand total interessant, was bei auch auf dem Hof so passiert ist und über dein Erlebnis mit dem Jäger nachts im Wald musste ich schmunzeln. Da hast du ganz schön viel erlebt im letzten Jahr! Ich freue mich, dass du jetzt darüber bloggst und ich im nächsten Jahr noch mehr von dir lesen werde. Alles Gute für 2024 und liebe Grüße!
Sabine
Danke Liebe Sabine! Wenn man im ersten Moment überlegt, denkt man schnell, ist gar nicht viel passiert. Wenn man dann durch seine Bilder scrollt, fallen einem doch ganz viel ein.
Ich freue mich auf das nächste Blogabenteuer in der TCS.
Viele Grüße
Anke
Liebe Anke,
es ist toll, durch den #jahresrückblog23 auf so viele interessante Menschen und deren Geschichten zu treffen. Und eine „Kuhliebhaberin“ gehört sicherlich dazu :-).
Ich wünsche Dir ein schönes neues Jahr und viel Erfolg bei allem, was Du Dir vorgenommen hast.
Liebe Grüße
André
Danke lieber André! Ich finde es auch toll, so viele verschiedene Menschen unter dem Jahresrückblog zu „treffen“. Du als Mann bist ja ein bisschen exotisch in dieser von Frauen geprägten Community! Respekt, dass du dich davon nicht abschrecken lässt. Liebe Grüße Anke
Hallo Anke!
Toller Blog, sehr schön und kurzweilig zu lesen! Tolle Ziele gesetzt und ich bin gespannt auf die Umsetzung.
Ganz liebe Grüße, ein fröhliches Weihnachtsfest, ein gutes Neues Jahr und viele Grüße an Hermann!
Und noch ein herzliches Dankeschön für die Glückwünsche zu unserer Silberhochzeit!
Vielleicht treffen wir uns ja mal…
Alles Liebe
Jutta